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		<title><![CDATA[Amdir - Insel der Hoffnung - Forum - Mirhaven und Umland]]></title>
		<link>https://forum.amdir.de/</link>
		<description><![CDATA[Amdir - Insel der Hoffnung - Forum - https://forum.amdir.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:30:56 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wind in den Schatten]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-174.html</link>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 18:50:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=22">Samy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-174.html</guid>
			<description><![CDATA[Noch während der Vorbereitungen für die Reise in die Sturmwasserbucht getroffen wurden, machte sie die Kapitänin noch einmal daran, fast ein Dutzend schriftlicher Nachrichten zu verfassen. <br />
 <br />
Empfänger waren diejenigen Abenteurer, die cor Marak bereits vor dem Hafenfest per Nachricht angefragt hatte, ob sie sich der Gruppe wider den Piraten um den Großkapitän anschließen wollen. <br />
 <br />
Nach der hoffentlich sicheren Rückkehr der Gruppe aus der Bucht würde es Zeit werden für ein weiteres Treffen - und diesmal auch mit den en unter den Piraten, die hoffentlich bereit wären, sich gegen den Großkapitän zu stellen.<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">((Sorry für den kurzen RP-Text, aber mir geht’s derzeit nicht besonders. In Absprache mit den SL erfolgt diesmal keine PM-Nachricht an eure SC selbst. Im RP erhält ein jeder aber Lucas Nachfrage als Brief. Und wer weiterhin einen SC hat, der sich dem – verdeckten – Kampf mit den Piraten anschließen will, melde sich einfach bei Luca))</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch während der Vorbereitungen für die Reise in die Sturmwasserbucht getroffen wurden, machte sie die Kapitänin noch einmal daran, fast ein Dutzend schriftlicher Nachrichten zu verfassen. <br />
 <br />
Empfänger waren diejenigen Abenteurer, die cor Marak bereits vor dem Hafenfest per Nachricht angefragt hatte, ob sie sich der Gruppe wider den Piraten um den Großkapitän anschließen wollen. <br />
 <br />
Nach der hoffentlich sicheren Rückkehr der Gruppe aus der Bucht würde es Zeit werden für ein weiteres Treffen - und diesmal auch mit den en unter den Piraten, die hoffentlich bereit wären, sich gegen den Großkapitän zu stellen.<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">((Sorry für den kurzen RP-Text, aber mir geht’s derzeit nicht besonders. In Absprache mit den SL erfolgt diesmal keine PM-Nachricht an eure SC selbst. Im RP erhält ein jeder aber Lucas Nachfrage als Brief. Und wer weiterhin einen SC hat, der sich dem – verdeckten – Kampf mit den Piraten anschließen will, melde sich einfach bei Luca))</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[MH Hafen] Hafenfest]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-170.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 19:21:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=22">Samy</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-170.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In Mirhavens Hafen hängen seid heute folgende Aushänge:</span><br />
<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einladung zum Hafenfest</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hagel, Sturm &amp; Donnerwetter - ihre Wasser- und Landratten,</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">hiermit seid ihr und alle, die sich trauen, zum Hafenfest am Ende des Mondlaufs* eingeladen. Lange ist das letzte Hafenfest her und es wird Zeit, dass ihre euch wieder in Wettkämpfen, Tanzen und Trinken beweisen könnt.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">An Wettkämpfen wird es wieder so beliebte Klassiker geben wie den Messertanz ("Mit zehn Fingern geht's los, wie viele sind am Ende noch übrig?"), das Seiltanzen von einem Mast zum anderen ("Besonders spektakuläre Stürze ins Hafenwasser geben Extrapunkte"), den Bardenwettkampf ("Faules Obst wird gestellt") sowie das Rätselraten ("Nein, das ist nichts zum Essen").</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Den Besten winken sagenhafte Preise wie edler Schmuck, magische Runen oder der Kuss der schönsten Frau/des schönsten Mannes/des schönsten Tieres des Hafens ... und damit der ganzen Stadt! ("Wenn diese diesmal auftauchen sollten").</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">An Ständen überall im Hafen könnt ihr Waren aus aller Welt entdecken, euren Gaumen fremde Genüsse spendieren und in den Tavernen und Spelunken den besten Rum der Insel kosten („Harte Getränke nur an echte Männer und Frauen, die Spiesen können Spuren von Nüssen, Meerestieren und anderen „Dingen“ enthalten – guten Appetit“)</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Barden und Legendensänger, die ihre Kunst präsentieren wollen, bekommen neben dem Lohn der Zuhörer Kost und Logie ** („Und wer darin mies ist, bekommt sogar extra Obst und Gemüse“)</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wer Seltsamkeiten und Unglaubliches versteigen will, hat dazu Gelegenheit – ein Zehntel des Preises geht aber in die Hafenkasse. Ebenso alles an Gold für die Sachen, die der Kap. Anbietet und versteigert („Falschmünzer, -spieler und Betrüger werden geteert und geschuppt auf einem Fasse auf See ausgesetzt“) **.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wer mithelfen möchte bei der Organisation und Durchführung der Wettkämpfe und der Versteigerung, darf sich gerne melden („Macht ja doch keiner“) **.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das Fest endet mit dem Laternenritual zum Gedenken an Verstorbene oder Vermisste. Ungeschickte können Laternen im Waisenhaus erwerben.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">In Mirhaven anerkannte Priester können gerne ihre Rituale abhalten **.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">* genauer Termin s. doodle</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">** Wer im RP etwas vortragen will oder Items zum Versteigern hat, sende mir eine PM zu wegen der Planung.</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">In Mirhavens Hafen hängen seid heute folgende Aushänge:</span><br />
<br />
"<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Einladung zum Hafenfest</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Hagel, Sturm &amp; Donnerwetter - ihre Wasser- und Landratten,</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">hiermit seid ihr und alle, die sich trauen, zum Hafenfest am Ende des Mondlaufs* eingeladen. Lange ist das letzte Hafenfest her und es wird Zeit, dass ihre euch wieder in Wettkämpfen, Tanzen und Trinken beweisen könnt.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">An Wettkämpfen wird es wieder so beliebte Klassiker geben wie den Messertanz ("Mit zehn Fingern geht's los, wie viele sind am Ende noch übrig?"), das Seiltanzen von einem Mast zum anderen ("Besonders spektakuläre Stürze ins Hafenwasser geben Extrapunkte"), den Bardenwettkampf ("Faules Obst wird gestellt") sowie das Rätselraten ("Nein, das ist nichts zum Essen").</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Den Besten winken sagenhafte Preise wie edler Schmuck, magische Runen oder der Kuss der schönsten Frau/des schönsten Mannes/des schönsten Tieres des Hafens ... und damit der ganzen Stadt! ("Wenn diese diesmal auftauchen sollten").</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">An Ständen überall im Hafen könnt ihr Waren aus aller Welt entdecken, euren Gaumen fremde Genüsse spendieren und in den Tavernen und Spelunken den besten Rum der Insel kosten („Harte Getränke nur an echte Männer und Frauen, die Spiesen können Spuren von Nüssen, Meerestieren und anderen „Dingen“ enthalten – guten Appetit“)</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Barden und Legendensänger, die ihre Kunst präsentieren wollen, bekommen neben dem Lohn der Zuhörer Kost und Logie ** („Und wer darin mies ist, bekommt sogar extra Obst und Gemüse“)</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wer Seltsamkeiten und Unglaubliches versteigen will, hat dazu Gelegenheit – ein Zehntel des Preises geht aber in die Hafenkasse. Ebenso alles an Gold für die Sachen, die der Kap. Anbietet und versteigert („Falschmünzer, -spieler und Betrüger werden geteert und geschuppt auf einem Fasse auf See ausgesetzt“) **.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Wer mithelfen möchte bei der Organisation und Durchführung der Wettkämpfe und der Versteigerung, darf sich gerne melden („Macht ja doch keiner“) **.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das Fest endet mit dem Laternenritual zum Gedenken an Verstorbene oder Vermisste. Ungeschickte können Laternen im Waisenhaus erwerben.</span><br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">In Mirhaven anerkannte Priester können gerne ihre Rituale abhalten **.</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">* genauer Termin s. doodle</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">** Wer im RP etwas vortragen will oder Items zum Versteigern hat, sende mir eine PM zu wegen der Planung.</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[MH] Celestische Anklage]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-164.html</link>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 23:40:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=2">Citlalcolotl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-164.html</guid>
			<description><![CDATA[Bobo der Hollyphant sollte der Richter sein im celestisch-kosmischen Gerichtshof über viele aufsummierte Fälle, Anzeigen von unter Verschluss gehaltenen Zeugen und/oder Geschädigten. Ferdinand hatte noch etwas Zeit bis er zu Kelemvor beten konnte und begann sogleich nach der ersten Anhörung seine Aufschriebe, Akten und Einträge zu sichten. Die meisten Fälle waren im Zuge von Ermittlungen oder Konfrontationen geschehen, so dass er eigentlich immer irgendwo einen Hinweis, was an dem Tag geschehen war, finden sollte. Dies waren die Anklagepunkte und Informationen, die er überhaupt noch ob der Zensur erhalten hatte können ((Sammelthread, ich verlinke dann über die Punkte zu anderen Posts mit weiteren Hinweisen)):<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (31.05.2018)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
An diesem Tag ging es ob Hochwürden Silberbinders Anweisungen Edelweiß für sie zu retten in den Sumpf. Hochwürden hatte zudem Ferdinand einen schweren Rucksack mitgegeben, der ihn kaum zaubern ließ. Im Sumpf wurde ein Wasserelementar ob der Feuerzauber und Sumpfgase beschworen, er musste brennende Personen löschen und eine Echse angreifen. Er <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">wählte die Löschmethode selbst</span></span> und warf sich auf die Brennenden.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (02.06.2018)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
An diesem Tag ging es mit Edelweiß und der Aufhebung von Bethsabas Fluch weiter, besonders starke Gnolle wurden bekämpft, es stand nicht gut um die Gruppe, sie mussten ihre Anzahl gegen den <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ansturm </span></span>mittels Beschwörung erhöhen. Der Rucksack hat weiter das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zaubern erschwert</span></span>. Eine der Gnolle verletzte den beschworenen Elementar mutmaßlich so stark, dass er verbannt wurde.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (04.02.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Es war der Abend, an dem Maeralyas geschändete Leiche gefunden worden war. Alle standen unter <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schock</span></span>. Dann brannte die Leiche plötzlich weitab von rettendem Wasser und Beweise drohten vernichtet zu werden, darum sollte die schnellste Lösung, ein Wasserelementar, helfen. Dass das Feuer so stark wäre, dass es ihn "lebensgefährlich" verletzt, war <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht voraus zu sehen</span></span> gewesen.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (10.04.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Körperverletzung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Bei der Jagd nach dem <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mörder</span></span> Maeralyas, Blinkys und seines Hundes sowie noch anderen sollte dieser keine Chance haben zu entkommen. Er hatte zudem Ludwig Sonnenstein <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">entführt</span></span>, es war <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Eile geboten</span></span> diesen zu befreien. Ein Wasserelementar sollte den angeschlagenen Täter ertränken, aber gleichzeitig traf Ehrwürden Kupferbarts Feuerzauber ein und verbrannte auch den Elementaren in diesem <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unfall</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (09.06.2019)<ul class="mycode_list"><li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Der Thrymhund wurde gestellt und setzte mit zehrender Kälte zu, darum <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konnte nur ein Feuerelementar, welcher die Hitze erhalten konnte, helfen</span></span> und wurde in dieser Notlage gebeten mit gegen die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">große Gefahr für die Insel</span></span> kämpfen. Er <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konnte wieder zurückkehren</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (21.09.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Es war zu der Zeit der Garagossiangriffe und Blutnebel, welche <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">drohten die ganze Insel einzunehmen</span></span>, als Ferdinand mit Bethsaba auf der Winterrache war und sie dort nach magischen Knotenpunkten suchten. Die dortige "Fauna" war durch die Blutnebel noch aggressiver als sonst, während Bethsaba versuchte die Knoten zu erspüren, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">wehrlos </span></span>war und darum bewacht werden musste. Ein Luftelementar sollte die Feinde <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">fortlocken</span></span>, aber schaffte war <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht schnell genug</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (15.11.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Fahrlässige Körperverletzung<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Die finale <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konfrontation der hauptschuldigen Garagossi</span></span> führte per Schiff zu den dunklen Auen, wo sie sich Geister einverleibte und Macht sammelte. Das Wasser war schon vergiftet und das Schiff wurde versenkt, die Mannschaft starb bis auf den Kapitän und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">alle drohten gemeinsam unter zu gehen</span></span>. Eine große Krake wurde <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">in der Not</span></span> beschworen, sie brachte unter Haiangriffen und im ätzenden Wasser alle sicher nach oben aber wurde zu stark verletzt.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (08.05.2020)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine Gruppe aus Mirhaven wurde von einem verrückten Gnom entführt und gezwungen ein Ballspiel zu spielen. Dabei traten sie gegen körperlich stärkere, brutale Gegner an und das Spielfeld war unübersichtlich. Um gleichzeitig mehreren Personen helfen zu können sollte ein Elementar beistehen, aber <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">der Zauber funktionierte gar nicht</span></span>. <br />
<img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /> <br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (07.08.2020)<ul class="mycode_list"><li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Fahrlässige Körperverletzung<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Veranlassung sich in Leibeigenschaft zu begeben<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Zu dieser Zeit war man auf der Suche nach den letzten Kisten mit Pollen des Moanderkults, welcher den Sumpf quasi verflucht hatte, die Hinweise führten nach Elboria, wo ein Halbelf namens Bitterknecht vergifteten Wein verkaufte und gefunden werden musste bevor er die Pollen verteilen und somit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">die ganze Stadt infizieren </span></span>konnte. Der Täter wurde entdeckt als er schon dabei war, ein Luftelementar sollte die aufgewirbelten Pollen einfangen und in eine Phiole geben, was er tat. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dafür wurde ihm gedankt und er entlassen</span></span>. <img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /><br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (14.08.2020)<ul class="mycode_list"><li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Fahrlässige Brandstiftung<br />
</li>
<li>Brandstiftung mit Todesfolge<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine "Zelle" des <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Moanderkults</span></span> in Mirhaven wurde ausgehoben, dabei fand man einige Pflanzenuntote, gegen die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nur Feuer effektiv half</span></span>. Ein Feuerelementar wurde gebeten ihre Reste zu verbrennen als auch die letzten Unlebenden in Käfigen möglichst schnell zu erlösen. Da man erst am Anfang des Verlieses war, musste man an weiteren Zaubern sparen. Die Untoten waren viel <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wehrhafter als gedacht</span></span> und rissen den Elementar mit.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (05.10.2020)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Elementar-Handel<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten <br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine Kreatur des <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Moanderkults </span></span>wurde in Valgard entdeckt und verfolgt, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">etwas drohte aus ihr hervor zu springen</span></span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Pollen </span></span>wurden beinahe verteilt und die Kreatur wollte auch selbst erlöst werden. Wieder war Feuer die einzige Lösung, aber die Kreatur stand nahe von Holzhütten, darum wurde <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">unter diesem Druck</span></span> ein Wasserelementar beschworen, er sollte die Hütten schnell löschen. Das Feuer war bedauerlicher- und unerwarteterweise stark genug, dass er es nicht aushielt. Der Elementar <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">hätte allerdings auch eine Welle an Meerwasser nutzen können</span></span> wie es andere Elementare schon (ohne genaue Angaben dazu) taten. Muss manchen Elementaren eine genauere Anweisung gegeben werden? <img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /> <br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (07.11.2020)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Fahrlässige Brandstiftung<br />
</li>
<li>Brandstiftung mit Todesfolge<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine größere Gruppe aus Mirhaven und Valgard war im Unterreich um eine Stelle zu finden die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Pollen</span></span>kisten schadlos zu entsorgen. Dabei fand man die verfluchten Überlebenden einer alten Zwergenexpedition, sie waren zu blutrünstigen Eiswesen geworden und setzten der Gruppe, die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht auf Feuerzauber vorbereitet</span></span> war, stark zu. Verletzt konnte Ferdinand - selbst verletzt - in dieser <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">extremen Lage</span></span> nur einen Feuerelementar beschwören, der die Wesen in eine Ecke jagte, dann aber wurden sie mittels eines <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Feuerballs einer anderen Person ausgelöscht, der leider ebenso den Elementaren traf</span></span>. Am Rande bekam Ferdinand mit, dass der Elementar ihn vermutlich geschützt hatte.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (18.01.2021)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Fahrlässige Brandstiftung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Es musste wieder einmal Niederträchtiges bei Valgard unschädlich gemacht werden, ein Rattenkönig, der auf einem Berg aus Müll und Leichen thronte. Um sicher zu gehen, dass er nach dem Kampf tot war und da die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Masse an Leichen in dem Müll nicht bestattet werden konnte</span></span>, bliebt nur die Lösung etwas zu finden, was stetig Feuer verteilen konnte, es wurde ein Feuerelementar gebeten sie zu verbrennen. Er wurde unterstützt von einem Schmieren-Zauber und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konnte danach zurückkehren</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (25.08.2021)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Ein Pirscher von der Ebene der Luft sollte die Salzmine ausspähen als nach der Fell verlierenden Kreatur gesucht wurde, welche 4 Hablinge zerfetzt hatte. Er <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kehrte nach seiner Spähmission zurück</span></span>, von Wunden ist nichts bekannt. <img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bobo der Hollyphant sollte der Richter sein im celestisch-kosmischen Gerichtshof über viele aufsummierte Fälle, Anzeigen von unter Verschluss gehaltenen Zeugen und/oder Geschädigten. Ferdinand hatte noch etwas Zeit bis er zu Kelemvor beten konnte und begann sogleich nach der ersten Anhörung seine Aufschriebe, Akten und Einträge zu sichten. Die meisten Fälle waren im Zuge von Ermittlungen oder Konfrontationen geschehen, so dass er eigentlich immer irgendwo einen Hinweis, was an dem Tag geschehen war, finden sollte. Dies waren die Anklagepunkte und Informationen, die er überhaupt noch ob der Zensur erhalten hatte können ((Sammelthread, ich verlinke dann über die Punkte zu anderen Posts mit weiteren Hinweisen)):<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (31.05.2018)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
An diesem Tag ging es ob Hochwürden Silberbinders Anweisungen Edelweiß für sie zu retten in den Sumpf. Hochwürden hatte zudem Ferdinand einen schweren Rucksack mitgegeben, der ihn kaum zaubern ließ. Im Sumpf wurde ein Wasserelementar ob der Feuerzauber und Sumpfgase beschworen, er musste brennende Personen löschen und eine Echse angreifen. Er <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">wählte die Löschmethode selbst</span></span> und warf sich auf die Brennenden.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (02.06.2018)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
An diesem Tag ging es mit Edelweiß und der Aufhebung von Bethsabas Fluch weiter, besonders starke Gnolle wurden bekämpft, es stand nicht gut um die Gruppe, sie mussten ihre Anzahl gegen den <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ansturm </span></span>mittels Beschwörung erhöhen. Der Rucksack hat weiter das <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Zaubern erschwert</span></span>. Eine der Gnolle verletzte den beschworenen Elementar mutmaßlich so stark, dass er verbannt wurde.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (04.02.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Es war der Abend, an dem Maeralyas geschändete Leiche gefunden worden war. Alle standen unter <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Schock</span></span>. Dann brannte die Leiche plötzlich weitab von rettendem Wasser und Beweise drohten vernichtet zu werden, darum sollte die schnellste Lösung, ein Wasserelementar, helfen. Dass das Feuer so stark wäre, dass es ihn "lebensgefährlich" verletzt, war <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht voraus zu sehen</span></span> gewesen.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (10.04.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Körperverletzung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Bei der Jagd nach dem <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mörder</span></span> Maeralyas, Blinkys und seines Hundes sowie noch anderen sollte dieser keine Chance haben zu entkommen. Er hatte zudem Ludwig Sonnenstein <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">entführt</span></span>, es war <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Eile geboten</span></span> diesen zu befreien. Ein Wasserelementar sollte den angeschlagenen Täter ertränken, aber gleichzeitig traf Ehrwürden Kupferbarts Feuerzauber ein und verbrannte auch den Elementaren in diesem <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Unfall</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (09.06.2019)<ul class="mycode_list"><li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Der Thrymhund wurde gestellt und setzte mit zehrender Kälte zu, darum <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konnte nur ein Feuerelementar, welcher die Hitze erhalten konnte, helfen</span></span> und wurde in dieser Notlage gebeten mit gegen die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">große Gefahr für die Insel</span></span> kämpfen. Er <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konnte wieder zurückkehren</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (21.09.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Es war zu der Zeit der Garagossiangriffe und Blutnebel, welche <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">drohten die ganze Insel einzunehmen</span></span>, als Ferdinand mit Bethsaba auf der Winterrache war und sie dort nach magischen Knotenpunkten suchten. Die dortige "Fauna" war durch die Blutnebel noch aggressiver als sonst, während Bethsaba versuchte die Knoten zu erspüren, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">wehrlos </span></span>war und darum bewacht werden musste. Ein Luftelementar sollte die Feinde <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">fortlocken</span></span>, aber schaffte war <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">nicht schnell genug</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (15.11.2019)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Fahrlässige Körperverletzung<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Die finale <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Konfrontation der hauptschuldigen Garagossi</span></span> führte per Schiff zu den dunklen Auen, wo sie sich Geister einverleibte und Macht sammelte. Das Wasser war schon vergiftet und das Schiff wurde versenkt, die Mannschaft starb bis auf den Kapitän und <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">alle drohten gemeinsam unter zu gehen</span></span>. Eine große Krake wurde <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">in der Not</span></span> beschworen, sie brachte unter Haiangriffen und im ätzenden Wasser alle sicher nach oben aber wurde zu stark verletzt.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (08.05.2020)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine Gruppe aus Mirhaven wurde von einem verrückten Gnom entführt und gezwungen ein Ballspiel zu spielen. Dabei traten sie gegen körperlich stärkere, brutale Gegner an und das Spielfeld war unübersichtlich. Um gleichzeitig mehreren Personen helfen zu können sollte ein Elementar beistehen, aber <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">der Zauber funktionierte gar nicht</span></span>. <br />
<img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /> <br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (07.08.2020)<ul class="mycode_list"><li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Fahrlässige Körperverletzung<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Veranlassung sich in Leibeigenschaft zu begeben<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Zu dieser Zeit war man auf der Suche nach den letzten Kisten mit Pollen des Moanderkults, welcher den Sumpf quasi verflucht hatte, die Hinweise führten nach Elboria, wo ein Halbelf namens Bitterknecht vergifteten Wein verkaufte und gefunden werden musste bevor er die Pollen verteilen und somit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">die ganze Stadt infizieren </span></span>konnte. Der Täter wurde entdeckt als er schon dabei war, ein Luftelementar sollte die aufgewirbelten Pollen einfangen und in eine Phiole geben, was er tat. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dafür wurde ihm gedankt und er entlassen</span></span>. <img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /><br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (14.08.2020)<ul class="mycode_list"><li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Fahrlässige Brandstiftung<br />
</li>
<li>Brandstiftung mit Todesfolge<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine "Zelle" des <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Moanderkults</span></span> in Mirhaven wurde ausgehoben, dabei fand man einige Pflanzenuntote, gegen die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nur Feuer effektiv half</span></span>. Ein Feuerelementar wurde gebeten ihre Reste zu verbrennen als auch die letzten Unlebenden in Käfigen möglichst schnell zu erlösen. Da man erst am Anfang des Verlieses war, musste man an weiteren Zaubern sparen. Die Untoten waren viel <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">wehrhafter als gedacht</span></span> und rissen den Elementar mit.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (05.10.2020)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Elementar-Handel<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten <br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine Kreatur des <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Moanderkults </span></span>wurde in Valgard entdeckt und verfolgt, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">etwas drohte aus ihr hervor zu springen</span></span>, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Pollen </span></span>wurden beinahe verteilt und die Kreatur wollte auch selbst erlöst werden. Wieder war Feuer die einzige Lösung, aber die Kreatur stand nahe von Holzhütten, darum wurde <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">unter diesem Druck</span></span> ein Wasserelementar beschworen, er sollte die Hütten schnell löschen. Das Feuer war bedauerlicher- und unerwarteterweise stark genug, dass er es nicht aushielt. Der Elementar <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">hätte allerdings auch eine Welle an Meerwasser nutzen können</span></span> wie es andere Elementare schon (ohne genaue Angaben dazu) taten. Muss manchen Elementaren eine genauere Anweisung gegeben werden? <img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" /> <br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (07.11.2020)<ul class="mycode_list"><li>Fahrlässige Tötung<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Fahrlässige Brandstiftung<br />
</li>
<li>Brandstiftung mit Todesfolge<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Eine größere Gruppe aus Mirhaven und Valgard war im Unterreich um eine Stelle zu finden die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Pollen</span></span>kisten schadlos zu entsorgen. Dabei fand man die verfluchten Überlebenden einer alten Zwergenexpedition, sie waren zu blutrünstigen Eiswesen geworden und setzten der Gruppe, die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">nicht auf Feuerzauber vorbereitet</span></span> war, stark zu. Verletzt konnte Ferdinand - selbst verletzt - in dieser <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">extremen Lage</span></span> nur einen Feuerelementar beschwören, der die Wesen in eine Ecke jagte, dann aber wurden sie mittels eines <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Feuerballs einer anderen Person ausgelöscht, der leider ebenso den Elementaren traf</span></span>. Am Rande bekam Ferdinand mit, dass der Elementar ihn vermutlich geschützt hatte.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (18.01.2021)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten<br />
</li>
<li>Amtsanmaßung<br />
</li>
<li>Fahrlässige Brandstiftung<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Es musste wieder einmal Niederträchtiges bei Valgard unschädlich gemacht werden, ein Rattenkönig, der auf einem Berg aus Müll und Leichen thronte. Um sicher zu gehen, dass er nach dem Kampf tot war und da die <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Masse an Leichen in dem Müll nicht bestattet werden konnte</span></span>, bliebt nur die Lösung etwas zu finden, was stetig Feuer verteilen konnte, es wurde ein Feuerelementar gebeten sie zu verbrennen. Er wurde unterstützt von einem Schmieren-Zauber und <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">konnte danach zurückkehren</span></span>.<br />
<hr class="mycode_hr" /><ul class="mycode_list"><li>XX.XX.XXXX TZ (25.08.2021)<ul class="mycode_list"><li>Demütigung<br />
</li>
<li>Misshandlung von Schutzbefohlenen<br />
</li>
<li>Zwangsarbeit<br />
</li>
<li>Ausbeutung der Arbeitskraft<br />
</li>
<li>Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten<br />
</li>
</ul>
</li>
</ul>
Ein Pirscher von der Ebene der Luft sollte die Salzmine ausspähen als nach der Fell verlierenden Kreatur gesucht wurde, welche 4 Hablinge zerfetzt hatte. Er <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">kehrte nach seiner Spähmission zurück</span></span>, von Wunden ist nichts bekannt. <img src="https://forum.amdir.de/images/smilies/lightbulb.png" alt="Idea" title="Idea" class="smilie smilie_18" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Sankti Novem] Geschehnisse]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-158.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 23:24:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=2">Citlalcolotl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-158.html</guid>
			<description><![CDATA[In den Sankti Novem fanden wie eh und je Götterdienste und Feiern, wie sie die Bevölkerung kannte und/oder benötigte, statt. So gab es auch immer wieder Ankündigungen zu diesen, während gefährliche oder private Rituale im "Geheimen" stattfanden.<br />
<br />
Eine Sache konnte ein Weilchen nach dem Dichterwettstreit bemerkt werden: im Büro des Kelemvortempels hing an der Wand ein Pergament mit einem <a href="https://forum.amdir.de/thread-89-post-824.html#pid824" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gedicht</a>.<br />
<br />
Eines Tages kam Ferdinand auf Albert Eschwege zu nachdem er von diesem einen Brief erhalten hatte. Er wirklich wahrlich nicht erfreut, denn es ging um das verlorene Kelemvorsymbol, und am Rande auch das Jergalbuch. So viele gab es davon auf Amdir sicher nicht und neue müssten besorgt werden. Nachdem er den Templer zunächst ausfragte, ob er sicher war, dass das Symbol unauffindbar wäre, hakte er auch nach ob es wieder Ruhestörungsaktivitäten auf dem Friedhof gegeben habe, so dass man womöglich davon ausgehen müsse, dass jemand mit finsteren Absichten sich das Symbol genommen habe. An Alberts Missgeschick änderte das nichts, aber es war nicht unwichtig zu wissen, ob womöglich jemand etwas damit plante. Noch bevor er zur Strafe Alberts kam, versuchte er mit ihm gemeinsam das Symbol magisch auszuspähen oder sich den Weg dorthin führen zu lassen, aber leider kam wohl dabei nichts heraus...<br />
So oder so, Albert erhielt als Strafe folgende Aufträge:<ul class="mycode_list"><li>das längste Gebet an Kelemvor zur Aufnahme der verlorenen Seelen und Schutz jener, die den Weg fanden, unter Einbeziehung aktuell Verstorbene und wichtiger verstorbener Persönlichkeiten Mirhavens beten<br />
</li>
<li>einen Mond doppelte Patrouille inklusive Instandhaltung der Gräber am Pestfriedhof<br />
</li>
<li>4 Abendveranstaltungen (zwischen diesen 1 Zehntag) mit den Jergal-Jugendlichen: 2 Mal Gedichtbesprechung und 2 Mal Sonderunterricht in Selbstverteidigung (als "Untotenjäger" konnte Albert damit sicher helfen, die Jugendlichen wirkten nicht wirklich wehrhaft und wenn sie öfter zum Friedhof kamen, sollten sie es aber sein)<br />
</li>
</ul>
<br />
Des Weiteren kam ein besonderer Gast zumindest eine Weile im Pilgerquartier unter, Katja Butterblom, die als verstorben galt. Falls man im Tempel etwas losere Zungen hatte - und sie wurde ja nicht eingesperrt - so kam vermutlich bald das Gerücht auf, dass sie auf wundersame Weise wiedererweckt worden war und dass auch der Zwerg Tork Kupferbart im Tempel - später mit einem grauen Haar im glänzenden Bart - gesehen worden war.<br />
Katja sollte sich genug erholen bevor man die Familie zusammen brachte und ihr hoffentlich bis dann großteils fertiges Haus präsentierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Sankti Novem fanden wie eh und je Götterdienste und Feiern, wie sie die Bevölkerung kannte und/oder benötigte, statt. So gab es auch immer wieder Ankündigungen zu diesen, während gefährliche oder private Rituale im "Geheimen" stattfanden.<br />
<br />
Eine Sache konnte ein Weilchen nach dem Dichterwettstreit bemerkt werden: im Büro des Kelemvortempels hing an der Wand ein Pergament mit einem <a href="https://forum.amdir.de/thread-89-post-824.html#pid824" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gedicht</a>.<br />
<br />
Eines Tages kam Ferdinand auf Albert Eschwege zu nachdem er von diesem einen Brief erhalten hatte. Er wirklich wahrlich nicht erfreut, denn es ging um das verlorene Kelemvorsymbol, und am Rande auch das Jergalbuch. So viele gab es davon auf Amdir sicher nicht und neue müssten besorgt werden. Nachdem er den Templer zunächst ausfragte, ob er sicher war, dass das Symbol unauffindbar wäre, hakte er auch nach ob es wieder Ruhestörungsaktivitäten auf dem Friedhof gegeben habe, so dass man womöglich davon ausgehen müsse, dass jemand mit finsteren Absichten sich das Symbol genommen habe. An Alberts Missgeschick änderte das nichts, aber es war nicht unwichtig zu wissen, ob womöglich jemand etwas damit plante. Noch bevor er zur Strafe Alberts kam, versuchte er mit ihm gemeinsam das Symbol magisch auszuspähen oder sich den Weg dorthin führen zu lassen, aber leider kam wohl dabei nichts heraus...<br />
So oder so, Albert erhielt als Strafe folgende Aufträge:<ul class="mycode_list"><li>das längste Gebet an Kelemvor zur Aufnahme der verlorenen Seelen und Schutz jener, die den Weg fanden, unter Einbeziehung aktuell Verstorbene und wichtiger verstorbener Persönlichkeiten Mirhavens beten<br />
</li>
<li>einen Mond doppelte Patrouille inklusive Instandhaltung der Gräber am Pestfriedhof<br />
</li>
<li>4 Abendveranstaltungen (zwischen diesen 1 Zehntag) mit den Jergal-Jugendlichen: 2 Mal Gedichtbesprechung und 2 Mal Sonderunterricht in Selbstverteidigung (als "Untotenjäger" konnte Albert damit sicher helfen, die Jugendlichen wirkten nicht wirklich wehrhaft und wenn sie öfter zum Friedhof kamen, sollten sie es aber sein)<br />
</li>
</ul>
<br />
Des Weiteren kam ein besonderer Gast zumindest eine Weile im Pilgerquartier unter, Katja Butterblom, die als verstorben galt. Falls man im Tempel etwas losere Zungen hatte - und sie wurde ja nicht eingesperrt - so kam vermutlich bald das Gerücht auf, dass sie auf wundersame Weise wiedererweckt worden war und dass auch der Zwerg Tork Kupferbart im Tempel - später mit einem grauen Haar im glänzenden Bart - gesehen worden war.<br />
Katja sollte sich genug erholen bevor man die Familie zusammen brachte und ihr hoffentlich bis dann großteils fertiges Haus präsentierte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Brainstorming für einfache magische Gegenstände]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-144.html</link>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 19:32:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=20">Ashes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-144.html</guid>
			<description><![CDATA[Eine Messe und geeignete magische Gegenstände? Roan hatte mal bei einem Stadtfest mitgewirkt und eben solche Gegenstände in Auftrag gegeben. Seither haben die Kinder im Waisenhaus einige Katzenohren, welche getragen echt aussehen. Für eine Weile waren auch einige Rosen in der Stadt zu sehen, welche von den magischen Pinseln aufgemalt wurden. Es gab Becher, welche Wasser den Geschmack von Säften verschiedener Sorten geben konnten. Es braucht aber neue Ideen und so nahm er sich Wu zu Hilfe. Manche ihrer Ideen waren zu gefährlich, also verwarfen sie diese. Darunter fiel der Teppichklopfer, welcher unter Umständen auch jemanden verprügeln könnte. Auch der magische Besen schaffte es nicht in die Liste. Er stellte eine Gefahr für Katzen und krabbelnde Kleinkinder dar. Mit ihrer gegenwärtigen Liste sind sie sich noch immer nicht sicher, aber ein paar der Ideen haben sie durchaus schon überzeugt. <br />
<br />
Roans erste Idee war eine Flöte, wo Lieder aufgespielt werden können, welche sie selbstständig wiedergibt. Wu wies darauf hin, dass solche nur von Leuten dann aufgespielt werden könnten, welche sich mit magischen Gegenständen auskannten. Eine Alternative wäre, dass es mehrere Varianten von Flöten gibt, welche jeweils drei Stücke spielen können. So kann man sich für einen Favoriten entscheiden oder sammeln.<br />
<br />
Wu schlug kleine Spielfiguren vor, welche sich bewegen konnten. Angeblich soll eine Hin an eben solchen arbeiten. Sie schlug ihm vor, dort mal anzufragen, was er auch wird.<br />
<br />
Jene Hin hatte Roan einst eine Angel vorgeführt, welche die gefangenen Fische gleichzeitig tief gefroren hatte. Der Vorteil ist, dass die Fische noch eine Weile länger frisch bleiben. Es stellt sich die Frage, ob der vorübergehende frischhaltende Effekt sich genug lohnen würde, um sich eine Angel zu holen. Fischvergiftungen konnten durchaus eine ernste Sache sein und auch wenn sie in einer Hafenstadtlebten, könnte es durchaus sein, dass die Fische mal zu lange lagen bevor sie verarbeitet wurden.<br />
<br />
Dann war da noch der selbstrührende Löffel. Hm....hatten sie den beim letzten mal nicht auch schon gehabt? So richtig sicher war er sich da nicht, aber es klang nach einer guten Idee. Im Haushalt gibt es viel zu tun, da wäre es schön, wenn die Milch von selber nicht überkocht.<br />
<br />
Hier am Wasser konnten schonmal raue Winde herrschen, aber es gab genauso sehr heiße Orte auf der Insel. Wu schlug daher einen Fächer vor, welcher von alleine arbeitete. Vom Prinzip her dem Löffel nicht unähnlich.<br />
<br />
Gab es für die Kinder beim letzten Mal Katzenohren, wollte Roan nun etwas Kreativeres (Damit meinte er die Tätigkeit) für Kinder, wenngleich diese Idee durchaus für jeden von Nutzen sein konnte. Die unendliche Malkreide in verschiedenen Farben. Ob für die Tafel oder für den Pflasterstein. Ob kleine Kunstwerke oder zum markieren. Die Kreide würde nicht leer werden und noch dazu war sie einfach zu entfernen.<br />
<br />
Wu schlug vor, das Sortiment um einen Stift zu erhöhen, welcher in mehreren Farben malen und schreiben konnte und um einen Tintenstift, also anders als eine normale Schreibfeder, welche andauernd in die Tinte getunkt werden musste.<br />
<br />
Eine Idee, welche Roan gerne umsetzen würde, aber recht schwierig klingt, sind die Vorleseaugengläser. Ob der träger schlichtweg nicht lesen kann oder er kein gutes Augenlicht hat, die Augengläser lesen ihm die Schrift vor, auf welche die Augen gerichtet sind. Es müsste sich natürlich auf die verbreitetste oder die beiden verbreitetsten Sprachen beschränkt werden.<br />
<br />
Wu schien sehr von ihrer Idee der Klingelrune angetan zu sein, so wie sie grinste. Was meinte sie wohl mit "Die Kinder werden es lieben?" Ein Klopfen konnte überhört werden, wenn zu zaghaft geklopft wurde, der Bewohner schwerhörig oder das Haus zu groß war. Draußen an der Tür wäre eine Rune zum berühren angebracht. Nach dem Auslösen klingelte eine Gegenrune, welche im Gebäude beliebig platziert werden konnte.<br />
<br />
Der nächste Gegenstand auf der Liste war die private Schatulle. Natürlich kam Roan auf eine solche Idee, der Paranoiamage. Die Schatulle würde sich nur mit dem korrekten Passwort öffnen und dieses muss gesprochen werden. Einbrecher würden vergebens nach einem Öffnungsmechanismus suchen.<br />
<br />
Lustig, aber bestimmt auch unterschätzt sind immerwarme/ immertrockene Socken. Ist das Schuhwerk nicht richtig dicht oder ist es schlichtweg zu kalt, können sie einen langen Marsch wesentlich angenehmer gestalten.<br />
<br />
Mit langen Märschen und Reisen hat auch Wus salzender Löffel zu tun. Bestimmt müsste er vorher mit Salz aufgefüllt werden, aber unterwegs kann so recht einfach jede Speise gesalzen werden, indem mit dem Löffel darüber gestrichen oder darin gerührt wurde. Er zieht kein Wasser, worin sich das Salz in Wohlgefallen auflösen konnte.<br />
<br />
Wu war auch von der alten Idee mit den Katzenohren angetan und schlug vor, dass nun Hunde oder Füchse dran sein sollten und am besten noch mit Schweif. Es sprach nichts dagegen.<br />
<br />
Wenn sie nicht schon so viele Ideen für Kinder gehabt hätten, wäre ein weiterer Vorschlag ein Taschenfeuerwerk gewesen, nur eben ohne Explosion, rein illusionär. Aber wieso nicht? Kinder liebten Lichterspiele und warum sollte es nicht auch Erwachsene geben, welche daran Spaß hatten? Die Idee kam Roan, weil es einst am Dojo ärger gab. Es hieß, dass das Feuerwerk eines Mannes den Bewohnern Angst einjagen würde. Naja, es war laut, bunt und sehr unbekannt. Vermutlich hatte es die ein oder andere Person wirklich erschreckt. Es sollte mehrere Einsätze am Tag schaffen können, da es nicht viel mehr als Tanzende Lichter war.<br />
<br />
Natürlich brauchten sie möglichst viele Ideen. Aus ihnen würden sie jene auswählen, welche sie am besten fanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Messe und geeignete magische Gegenstände? Roan hatte mal bei einem Stadtfest mitgewirkt und eben solche Gegenstände in Auftrag gegeben. Seither haben die Kinder im Waisenhaus einige Katzenohren, welche getragen echt aussehen. Für eine Weile waren auch einige Rosen in der Stadt zu sehen, welche von den magischen Pinseln aufgemalt wurden. Es gab Becher, welche Wasser den Geschmack von Säften verschiedener Sorten geben konnten. Es braucht aber neue Ideen und so nahm er sich Wu zu Hilfe. Manche ihrer Ideen waren zu gefährlich, also verwarfen sie diese. Darunter fiel der Teppichklopfer, welcher unter Umständen auch jemanden verprügeln könnte. Auch der magische Besen schaffte es nicht in die Liste. Er stellte eine Gefahr für Katzen und krabbelnde Kleinkinder dar. Mit ihrer gegenwärtigen Liste sind sie sich noch immer nicht sicher, aber ein paar der Ideen haben sie durchaus schon überzeugt. <br />
<br />
Roans erste Idee war eine Flöte, wo Lieder aufgespielt werden können, welche sie selbstständig wiedergibt. Wu wies darauf hin, dass solche nur von Leuten dann aufgespielt werden könnten, welche sich mit magischen Gegenständen auskannten. Eine Alternative wäre, dass es mehrere Varianten von Flöten gibt, welche jeweils drei Stücke spielen können. So kann man sich für einen Favoriten entscheiden oder sammeln.<br />
<br />
Wu schlug kleine Spielfiguren vor, welche sich bewegen konnten. Angeblich soll eine Hin an eben solchen arbeiten. Sie schlug ihm vor, dort mal anzufragen, was er auch wird.<br />
<br />
Jene Hin hatte Roan einst eine Angel vorgeführt, welche die gefangenen Fische gleichzeitig tief gefroren hatte. Der Vorteil ist, dass die Fische noch eine Weile länger frisch bleiben. Es stellt sich die Frage, ob der vorübergehende frischhaltende Effekt sich genug lohnen würde, um sich eine Angel zu holen. Fischvergiftungen konnten durchaus eine ernste Sache sein und auch wenn sie in einer Hafenstadtlebten, könnte es durchaus sein, dass die Fische mal zu lange lagen bevor sie verarbeitet wurden.<br />
<br />
Dann war da noch der selbstrührende Löffel. Hm....hatten sie den beim letzten mal nicht auch schon gehabt? So richtig sicher war er sich da nicht, aber es klang nach einer guten Idee. Im Haushalt gibt es viel zu tun, da wäre es schön, wenn die Milch von selber nicht überkocht.<br />
<br />
Hier am Wasser konnten schonmal raue Winde herrschen, aber es gab genauso sehr heiße Orte auf der Insel. Wu schlug daher einen Fächer vor, welcher von alleine arbeitete. Vom Prinzip her dem Löffel nicht unähnlich.<br />
<br />
Gab es für die Kinder beim letzten Mal Katzenohren, wollte Roan nun etwas Kreativeres (Damit meinte er die Tätigkeit) für Kinder, wenngleich diese Idee durchaus für jeden von Nutzen sein konnte. Die unendliche Malkreide in verschiedenen Farben. Ob für die Tafel oder für den Pflasterstein. Ob kleine Kunstwerke oder zum markieren. Die Kreide würde nicht leer werden und noch dazu war sie einfach zu entfernen.<br />
<br />
Wu schlug vor, das Sortiment um einen Stift zu erhöhen, welcher in mehreren Farben malen und schreiben konnte und um einen Tintenstift, also anders als eine normale Schreibfeder, welche andauernd in die Tinte getunkt werden musste.<br />
<br />
Eine Idee, welche Roan gerne umsetzen würde, aber recht schwierig klingt, sind die Vorleseaugengläser. Ob der träger schlichtweg nicht lesen kann oder er kein gutes Augenlicht hat, die Augengläser lesen ihm die Schrift vor, auf welche die Augen gerichtet sind. Es müsste sich natürlich auf die verbreitetste oder die beiden verbreitetsten Sprachen beschränkt werden.<br />
<br />
Wu schien sehr von ihrer Idee der Klingelrune angetan zu sein, so wie sie grinste. Was meinte sie wohl mit "Die Kinder werden es lieben?" Ein Klopfen konnte überhört werden, wenn zu zaghaft geklopft wurde, der Bewohner schwerhörig oder das Haus zu groß war. Draußen an der Tür wäre eine Rune zum berühren angebracht. Nach dem Auslösen klingelte eine Gegenrune, welche im Gebäude beliebig platziert werden konnte.<br />
<br />
Der nächste Gegenstand auf der Liste war die private Schatulle. Natürlich kam Roan auf eine solche Idee, der Paranoiamage. Die Schatulle würde sich nur mit dem korrekten Passwort öffnen und dieses muss gesprochen werden. Einbrecher würden vergebens nach einem Öffnungsmechanismus suchen.<br />
<br />
Lustig, aber bestimmt auch unterschätzt sind immerwarme/ immertrockene Socken. Ist das Schuhwerk nicht richtig dicht oder ist es schlichtweg zu kalt, können sie einen langen Marsch wesentlich angenehmer gestalten.<br />
<br />
Mit langen Märschen und Reisen hat auch Wus salzender Löffel zu tun. Bestimmt müsste er vorher mit Salz aufgefüllt werden, aber unterwegs kann so recht einfach jede Speise gesalzen werden, indem mit dem Löffel darüber gestrichen oder darin gerührt wurde. Er zieht kein Wasser, worin sich das Salz in Wohlgefallen auflösen konnte.<br />
<br />
Wu war auch von der alten Idee mit den Katzenohren angetan und schlug vor, dass nun Hunde oder Füchse dran sein sollten und am besten noch mit Schweif. Es sprach nichts dagegen.<br />
<br />
Wenn sie nicht schon so viele Ideen für Kinder gehabt hätten, wäre ein weiterer Vorschlag ein Taschenfeuerwerk gewesen, nur eben ohne Explosion, rein illusionär. Aber wieso nicht? Kinder liebten Lichterspiele und warum sollte es nicht auch Erwachsene geben, welche daran Spaß hatten? Die Idee kam Roan, weil es einst am Dojo ärger gab. Es hieß, dass das Feuerwerk eines Mannes den Bewohnern Angst einjagen würde. Naja, es war laut, bunt und sehr unbekannt. Vermutlich hatte es die ein oder andere Person wirklich erschreckt. Es sollte mehrere Einsätze am Tag schaffen können, da es nicht viel mehr als Tanzende Lichter war.<br />
<br />
Natürlich brauchten sie möglichst viele Ideen. Aus ihnen würden sie jene auswählen, welche sie am besten fanden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Sankti Novem] Morgenstund]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-137.html</link>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 00:15:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=5">Durgarnkuld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-137.html</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem die befreiten Lathanderbauern mittlerweile in den Splittertalhöfen angesiedelt worden waren, gab es kürzlich einen prägnanten Zwischenfall.<br />
Die Bauern meldeten sich aufgeregt bei Anbruch des Tages, als Lathanders Morgenkrone die Schatten vertrieb, bei den Patrouillen der Templer, als eine bewusstlose, krampfende Kamilah unweit ihres bezogenen Quartiert ausgefunden worden war.<br />
Lodwig hatte im Anschluss das Gebiet noch mit seinem Wolf Wolf abgesucht, aber nur weiter nördlich schwere Schritte auffinden können, die sich mit der Zeit verloren.<br />
<br />
Ein Bericht ging an die Priesterriege.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Leopold Schwertzell schrieb:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dringlich!</span><br />
<br />
Die Tay Kamilah Aziz wurde heute morgen bewusstlos aufgefunden vor dem zugewiesenen Hof von Tanja Gerst und Randolf Lüttersmorg, offenkundig vergiftet.<br />
Nach Angabe der Bauern hatte sie sie schon zuvor besucht und versprochen, ihre Familien zu kontaktieren in der alten Heimat Valgard.<br />
Auch Anduin Stolzenbach, unser Priester Lathanders, bestätigt, dass sie vor einer Weile in seinen Messen zugegen war, nachdem sie bei dem Abzug aus Valgard noch unter Schaulustigen geweilt hatte.<br />
<br />
Heute Abend erwachte sie. Trotz der Heilung des Giftes, wirkte sie wie eine gebrechliche alte Frau, schwächer werdend.<br />
Wie sie mir mitteilte, steht sie unter dem Einfluss eine Geas, der sie nach ihrer Gegenwehr nun dahinrafft.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">»Hilf der glorreichen Nation Valgard und ihren Vertretern nach bestem Wissen und Gewissen die entflohenen Bauern Randolf Lüttersmorg und Tanja Gerst hinzurichten.«</span><br />
<br />
Sie wird binnen weniger Tage vermutlich sterben, wie ihr fragiler Zustand zu beurteilen ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">An alle mächtigen Priester:<br />
Bereitet bitte unverzüglich den Bruch eines solchen Geas vor, um sie sobald wie möglich davon zu befreien.</span><br />
<br />
Eine anschließende Befragung über die genauen Umstände all dessen sollte ebenso erfolgen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gez. Leopold Schwertzell, Getreuer des Leidenden Gottes</span></div></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die befreiten Lathanderbauern mittlerweile in den Splittertalhöfen angesiedelt worden waren, gab es kürzlich einen prägnanten Zwischenfall.<br />
Die Bauern meldeten sich aufgeregt bei Anbruch des Tages, als Lathanders Morgenkrone die Schatten vertrieb, bei den Patrouillen der Templer, als eine bewusstlose, krampfende Kamilah unweit ihres bezogenen Quartiert ausgefunden worden war.<br />
Lodwig hatte im Anschluss das Gebiet noch mit seinem Wolf Wolf abgesucht, aber nur weiter nördlich schwere Schritte auffinden können, die sich mit der Zeit verloren.<br />
<br />
Ein Bericht ging an die Priesterriege.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Leopold Schwertzell schrieb:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dringlich!</span><br />
<br />
Die Tay Kamilah Aziz wurde heute morgen bewusstlos aufgefunden vor dem zugewiesenen Hof von Tanja Gerst und Randolf Lüttersmorg, offenkundig vergiftet.<br />
Nach Angabe der Bauern hatte sie sie schon zuvor besucht und versprochen, ihre Familien zu kontaktieren in der alten Heimat Valgard.<br />
Auch Anduin Stolzenbach, unser Priester Lathanders, bestätigt, dass sie vor einer Weile in seinen Messen zugegen war, nachdem sie bei dem Abzug aus Valgard noch unter Schaulustigen geweilt hatte.<br />
<br />
Heute Abend erwachte sie. Trotz der Heilung des Giftes, wirkte sie wie eine gebrechliche alte Frau, schwächer werdend.<br />
Wie sie mir mitteilte, steht sie unter dem Einfluss eine Geas, der sie nach ihrer Gegenwehr nun dahinrafft.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">»Hilf der glorreichen Nation Valgard und ihren Vertretern nach bestem Wissen und Gewissen die entflohenen Bauern Randolf Lüttersmorg und Tanja Gerst hinzurichten.«</span><br />
<br />
Sie wird binnen weniger Tage vermutlich sterben, wie ihr fragiler Zustand zu beurteilen ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">An alle mächtigen Priester:<br />
Bereitet bitte unverzüglich den Bruch eines solchen Geas vor, um sie sobald wie möglich davon zu befreien.</span><br />
<br />
Eine anschließende Befragung über die genauen Umstände all dessen sollte ebenso erfolgen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gez. Leopold Schwertzell, Getreuer des Leidenden Gottes</span></div></blockquote>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Suche nach Raul]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-119.html</link>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 23:59:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=21">Nachtengel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-119.html</guid>
			<description><![CDATA[Cla'ali wollte Raul im Schatten begleiten zum Treffen  des Attentäters. Leider kam eine dringliche Angelegenheit dazwischen . So versucht sie den Spuren zu folgen. Diese führten sie nach Lestrann. es war sehr schwer Spuren von Raul zu finden. Unterwegs fand sie Spuren von einer meisterlichen Fallen. Die reste sammelte sie in einem ihrer Beutel. <br />
Die Brücke über den Wasserfall war zerstört und sie hangelte sich über ein Seil rüber und auch zurück. Dort dann verließen sie ihre Kräfte und sie stürtzte ab.<br />
<br />
Dank ihrer Verbundenheit mit Daemyril, die ihr schon mal das Leben rettete, wurde sie von ihrer treuen Gefährtin wieder gerettet. <br />
Es dauert über einen Tag lang bis sie sich etwas mit Solonors Hilfe erholt hatte und sie zurück laufen konnte. Aber der Weg war lang und so schickte sie ihren Schatten los um ihre Freunde zu ihr zu führen. Sie hoffte dass dieser Lueith finden würde und sie es verstehen würde und sie zu ihr führen würde um gemeinsam Raul zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Cla'ali wollte Raul im Schatten begleiten zum Treffen  des Attentäters. Leider kam eine dringliche Angelegenheit dazwischen . So versucht sie den Spuren zu folgen. Diese führten sie nach Lestrann. es war sehr schwer Spuren von Raul zu finden. Unterwegs fand sie Spuren von einer meisterlichen Fallen. Die reste sammelte sie in einem ihrer Beutel. <br />
Die Brücke über den Wasserfall war zerstört und sie hangelte sich über ein Seil rüber und auch zurück. Dort dann verließen sie ihre Kräfte und sie stürtzte ab.<br />
<br />
Dank ihrer Verbundenheit mit Daemyril, die ihr schon mal das Leben rettete, wurde sie von ihrer treuen Gefährtin wieder gerettet. <br />
Es dauert über einen Tag lang bis sie sich etwas mit Solonors Hilfe erholt hatte und sie zurück laufen konnte. Aber der Weg war lang und so schickte sie ihren Schatten los um ihre Freunde zu ihr zu führen. Sie hoffte dass dieser Lueith finden würde und sie es verstehen würde und sie zu ihr führen würde um gemeinsam Raul zu finden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2021-06-25 [Mirhaven] Nordtor]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-100.html</link>
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 14:59:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=19">Ritterin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-100.html</guid>
			<description><![CDATA[2021-06-25 <span style="color: #111111;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">[Mirh</span></span></span><span style="color: #111111;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">aven] Nordtor</span></span></span><br />
<br />
Keara tritt auf das Nordtor von Mirhaven zu um die Stadt zu betreten. So sie aufgehalten wird, spricht sie, so dass die Wachen und jeder im Umkreis, sie hören kann:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Meine Grüße! Ich habe Nachricht erhalten, dass eins der von Raúl bestellten Dinge im Hafen angekommen ist. Bei den anderen Bestellungen gibt es Schwierigkeiten. Aber die Nordwind, die heute Abend in Mirhaven einläuft bringt das erste Tier seit langem aus Stahlberg mit sich! Ich möchte das Pferd abholen. Vor der Reise muss das Tier sich erholen. Die Überfahr ist anstrengend, das Meer oft rau und selten vertragen Pferde die See sehr gut."  </span><br />
<br />
Die Lady streckt die Frachtpapiere für einen Hengst aus der Baronie Stahlberg vor, damit die Silberwachen den Vorgang prüfen können. Ursprünglich bestellt waren drei Tiere. Eins ist nun dabei am heutigen Abend anzukommen. Keara trägt ihre Rüstung und ihre Waffen, die Zeichen Tyrannos an und auf sich und eine wunderschöne neue Trense aus weichem Leder ohne Gebiss und ein frisches Bündel Möhren.<br />
<br />
So die Ritterin passieren kann, begibt Keara sich in den Hafen von Mirhaven. <br />
<br />
((Bitte verschieben, falls es der falsche Theard ist. Danke!))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[2021-06-25 <span style="color: #111111;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">[Mirh</span></span></span><span style="color: #111111;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">aven] Nordtor</span></span></span><br />
<br />
Keara tritt auf das Nordtor von Mirhaven zu um die Stadt zu betreten. So sie aufgehalten wird, spricht sie, so dass die Wachen und jeder im Umkreis, sie hören kann:<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Meine Grüße! Ich habe Nachricht erhalten, dass eins der von Raúl bestellten Dinge im Hafen angekommen ist. Bei den anderen Bestellungen gibt es Schwierigkeiten. Aber die Nordwind, die heute Abend in Mirhaven einläuft bringt das erste Tier seit langem aus Stahlberg mit sich! Ich möchte das Pferd abholen. Vor der Reise muss das Tier sich erholen. Die Überfahr ist anstrengend, das Meer oft rau und selten vertragen Pferde die See sehr gut."  </span><br />
<br />
Die Lady streckt die Frachtpapiere für einen Hengst aus der Baronie Stahlberg vor, damit die Silberwachen den Vorgang prüfen können. Ursprünglich bestellt waren drei Tiere. Eins ist nun dabei am heutigen Abend anzukommen. Keara trägt ihre Rüstung und ihre Waffen, die Zeichen Tyrannos an und auf sich und eine wunderschöne neue Trense aus weichem Leder ohne Gebiss und ein frisches Bündel Möhren.<br />
<br />
So die Ritterin passieren kann, begibt Keara sich in den Hafen von Mirhaven. <br />
<br />
((Bitte verschieben, falls es der falsche Theard ist. Danke!))]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Sankti Novem] Neue Rekrutin]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-86.html</link>
			<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 14:44:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=8">Chocobo</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-86.html</guid>
			<description><![CDATA[Die frisch gebackene Templerin machte sich wie beordert auf den Weg zum Tempel, um sich als neustes Mitglied vorzustellen, von Ehrwürden de Tyrael rekrutiert. <br />
Sie holte sich ihre Erkennungsmarken ab und ließ sich einweisen. Das wichtigste war natürlich erstmal, die Kollegen kennen zu lernen. Und wie machte man sich beliebter, als andere von der Arbeit abzuhalten? Jeder, der zur Zeit in Mirhaven stationiert war, wurde in ein Gespräch verwickelt und auf gegenseitige Sympathie abgeklopft. <br />
<br />
An ihren tymoranischen Glaubensbrüdern war sie dabei natürlich besonders interessiert. Sie legte ihr Augenmerk speziell auf Lothar von Kornberg.<br />
<div class="spoiler">
			<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span></div>
			<div class="spoiler_content" style="display: none;"><span class="spoiler_content_title">Spoiler</span>Aus dem Wiki:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Lothar von Kornberg (Mensch: Kämpfer/Barde: Glücksritter Tymoras)</span><br />
Lothar ist ein Ritter aus dem „Hochrittertum“. Er pflegt die Minne und ist die Art von Ritter, der eine Eroberung mit Kunst und Poesie versucht. Das bedeutet nicht, dass er jedem Frauenrock hinterher steigt, nein, er trachtet nach dem Idealbild des „perfekten“ Ritters.<br />
</div>
		</div>
Ein bardischer Glücksritter? Wie konnte sie den nicht kennen lernen wollen? Sie hatte sich - aus Gedankenspielerei geboren - mal mit Almeras darüber unterhalten, wie man denn theoretisch eine Ritterschaft erlangt. Während ihre Ambition dahingehend nicht groß genug war, um irgendeinem adeligen Schnösel als Knappe den Steigbügel halten zu wollen, reizte das romantisch verklärte Bild einer heroischen Glücksritterin sie doch irgendwie... und der Dienst unter einem Glaubensbruder und Musikanten wäre vielleicht nicht so unerträglich. Ob die Bekanntschaft dahingehend Möglichkeiten für die Zukunft eröffnete, würde sich zeigen, je nachdem wie die Würfel fallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die frisch gebackene Templerin machte sich wie beordert auf den Weg zum Tempel, um sich als neustes Mitglied vorzustellen, von Ehrwürden de Tyrael rekrutiert. <br />
Sie holte sich ihre Erkennungsmarken ab und ließ sich einweisen. Das wichtigste war natürlich erstmal, die Kollegen kennen zu lernen. Und wie machte man sich beliebter, als andere von der Arbeit abzuhalten? Jeder, der zur Zeit in Mirhaven stationiert war, wurde in ein Gespräch verwickelt und auf gegenseitige Sympathie abgeklopft. <br />
<br />
An ihren tymoranischen Glaubensbrüdern war sie dabei natürlich besonders interessiert. Sie legte ihr Augenmerk speziell auf Lothar von Kornberg.<br />
<div class="spoiler">
			<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span></div>
			<div class="spoiler_content" style="display: none;"><span class="spoiler_content_title">Spoiler</span>Aus dem Wiki:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Lothar von Kornberg (Mensch: Kämpfer/Barde: Glücksritter Tymoras)</span><br />
Lothar ist ein Ritter aus dem „Hochrittertum“. Er pflegt die Minne und ist die Art von Ritter, der eine Eroberung mit Kunst und Poesie versucht. Das bedeutet nicht, dass er jedem Frauenrock hinterher steigt, nein, er trachtet nach dem Idealbild des „perfekten“ Ritters.<br />
</div>
		</div>
Ein bardischer Glücksritter? Wie konnte sie den nicht kennen lernen wollen? Sie hatte sich - aus Gedankenspielerei geboren - mal mit Almeras darüber unterhalten, wie man denn theoretisch eine Ritterschaft erlangt. Während ihre Ambition dahingehend nicht groß genug war, um irgendeinem adeligen Schnösel als Knappe den Steigbügel halten zu wollen, reizte das romantisch verklärte Bild einer heroischen Glücksritterin sie doch irgendwie... und der Dienst unter einem Glaubensbruder und Musikanten wäre vielleicht nicht so unerträglich. Ob die Bekanntschaft dahingehend Möglichkeiten für die Zukunft eröffnete, würde sich zeigen, je nachdem wie die Würfel fallen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gerüchte & Geschehnisse]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-79.html</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jun 2021 16:17:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=5">Durgarnkuld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-79.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Mîrhaven</div></span></span><br />
<br />
Nach und nach kehrten die tapferen Krieger und Soldatinnen zurück aus den Zwergenlanden. Wer reisefertig war zuerst, wer noch Verletzungen auskurieren musste erst später.<br />
Der Empfang war warmherzig und begleitet von Offiziellen der Stadt. Familien wurden tränenreich wiedervereint, andere mussten der schrecklichen Wirklichkeit ins Auge blicken, dass geliebte Menschen nicht zurückkehren würden.<br />
Blumen der passenden Sommerzeit wurden verstreut und regneten auf die Heimkehrer hinab. Musik wurde aufgespielt von städtischen Barden und Musikern.<br />
Wie bei jedem Krieg fiel auch viel Bürokratie an.<br />
Jeder würde im Rathaus früher oder später erwartet, um dort Versorgungsfonds zu erhalten, andere ihren angemessenen Sold für getane Dienste, wieder andere bekamen bestimmte Ehrungen noch zugeteilt.<br />
Da es eher ein Zyklus des Rückkehren war, würden die nächsten Zehntage generell gefeiert. Wein und Bier würde aus Fürstenkasse verbilligt fließen, um den Heldenmut der Veteranen zu ehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Mîrhaven</div></span></span><br />
<br />
Nach und nach kehrten die tapferen Krieger und Soldatinnen zurück aus den Zwergenlanden. Wer reisefertig war zuerst, wer noch Verletzungen auskurieren musste erst später.<br />
Der Empfang war warmherzig und begleitet von Offiziellen der Stadt. Familien wurden tränenreich wiedervereint, andere mussten der schrecklichen Wirklichkeit ins Auge blicken, dass geliebte Menschen nicht zurückkehren würden.<br />
Blumen der passenden Sommerzeit wurden verstreut und regneten auf die Heimkehrer hinab. Musik wurde aufgespielt von städtischen Barden und Musikern.<br />
Wie bei jedem Krieg fiel auch viel Bürokratie an.<br />
Jeder würde im Rathaus früher oder später erwartet, um dort Versorgungsfonds zu erhalten, andere ihren angemessenen Sold für getane Dienste, wieder andere bekamen bestimmte Ehrungen noch zugeteilt.<br />
Da es eher ein Zyklus des Rückkehren war, würden die nächsten Zehntage generell gefeiert. Wein und Bier würde aus Fürstenkasse verbilligt fließen, um den Heldenmut der Veteranen zu ehren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Sankti Novem] Eine PR-Idee]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-77.html</link>
			<pubDate>Sat, 19 Jun 2021 01:48:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=9">Erzengel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-77.html</guid>
			<description><![CDATA[*Almeras ließ ein Tempelinternes Rundschreiben durch den Tempel gehen, also halt an die, die bei dieser Sache mitzureden hätten:*<br />
<br />
<br />
Wäre es eine gute Idee, Brennholz (Nur Brennholz kein Bauholz), um warmes Essen zu machen, als ein Akt der Barmherzigkeit an Valgarder Bürger auszuteilen?<br />
<br />
Wir könnten damit aufzeigen, dass Valgard nicht für sie sorgen kann, aber wir ihnen das geben, was sie brauchen?  Dazu eine predigt von Lathander, vielleicht sogar der ein oder andere Obolus an Spende für Lathander bzw. Sankti Novem(auch wenn ich daran zweifle).<br />
<br />
Natürlich können und werden wir ganz Valgard nicht mit Brennholz versorgen. Das wäre schlicht wohl nicht machbar. Doch denke ich ist diese Geste der Barmherzigkeit etwas, was politische Auswirkungen zu unseren Gunsten haben könnte.<br />
<br />
Das könnte vielleicht dafür sorgen, dass die, die vielleicht schon gezweifelt haben Valgard den Rücken kehren und wir würden mit einem Akt der Barmherzigkeit so etwas erreichen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*Almeras ließ ein Tempelinternes Rundschreiben durch den Tempel gehen, also halt an die, die bei dieser Sache mitzureden hätten:*<br />
<br />
<br />
Wäre es eine gute Idee, Brennholz (Nur Brennholz kein Bauholz), um warmes Essen zu machen, als ein Akt der Barmherzigkeit an Valgarder Bürger auszuteilen?<br />
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Wir könnten damit aufzeigen, dass Valgard nicht für sie sorgen kann, aber wir ihnen das geben, was sie brauchen?  Dazu eine predigt von Lathander, vielleicht sogar der ein oder andere Obolus an Spende für Lathander bzw. Sankti Novem(auch wenn ich daran zweifle).<br />
<br />
Natürlich können und werden wir ganz Valgard nicht mit Brennholz versorgen. Das wäre schlicht wohl nicht machbar. Doch denke ich ist diese Geste der Barmherzigkeit etwas, was politische Auswirkungen zu unseren Gunsten haben könnte.<br />
<br />
Das könnte vielleicht dafür sorgen, dass die, die vielleicht schon gezweifelt haben Valgard den Rücken kehren und wir würden mit einem Akt der Barmherzigkeit so etwas erreichen?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Entstehung der Draconis]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-73.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 13:34:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=11">caladur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-73.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #9a00b2;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">[Lager der Rotfüchse] Endlich gefunden! </span><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">27 Sep 2014 20:49</span></span></span></span></span><br />
( text Noemie)<br />
<br />
<br />
Nach einer langen Reise war sie nach Amdir zurückgekehrt. Sie hatte die Insel und ihre Bewohner vermisst. Obwohl sie wusste, dass ihr damaliger Schwertkampfmeister, die Insel schon vor ihr verlassen hatte. Wahrscheinlich würde sich keiner mehr wirklich an sie erinnern, doch das war ihr nicht so wichtig. Sie hatte auf ihrer Reise einige interessante Menschen und Halbelfen kennengelernt und sie schließlich eingeladen sie auf die Insel Amdir zu begleiten.<br />
<br />
Inzwischen hatte sie sich zu einer passablen Schwertkämpferin entwickelt. Auf ihren Reisen hatte sie hier und da an Wettkämpfen und Turnieren teilgenommen, aber auch bei erfahren Veteranen den einen oder anderen Kniff gelernt.<br />
<br />
Auf einer ihrer Fahrten lernte sie eine kleine freche Halbelfe mit Namen Katraana kennen. Obwohl sie zu Beginn sich mit Händen und Füßen (auch im wörtlichen Sinne) wehrte. Fasste sie doch zu Noemie langsam, aber sicher vertrauen. Was nicht letzten Endes daran lag, weil sie ihr immer wieder sagte, was sie an der jungen Halbelfe bewunderte.<br />
So manches Mal musste sie ihre neue Verbündete aus Situationen retten, in die sie sich durch ihr freches Mundwerk brachte, dass leider allzu oft schneller Worte ausspuckte, als ihr Kopf über diese nachdachte.<br />
<br />
Dann traf sie auf einen Halbelfen mit Namen Corna. Ein ruhiger Vertreter seiner Art und eher Elf als Mensch. Noemie genoss seine ruhige Art, denn auch in Konflikten oder stressigen Situationen blieb Corna meist ruhig und handelte wohl überlegt. Für Noemie nur manchmal zu ruhig.<br />
<br />
Bei ihm war meist Meupheus ein magisch Begabter, hier hatte Noemie das erste Mal Probleme, denn sie mochte Magiebegabte einfach nicht. Doch mit der Zeit lernte sie die Vorzüge kennen und schätzen, was es bedeutete einen Magiebegabten bei sich zu haben, der sie mit Schutzzaubern umgeben konnte. Doch musste Meupheus lernen, dass er Noemie nur auf ihre Anweisung hin bezaubern durfte. Da Noemie unnötiges herum gezaubere vermeiden wollte. Was der hin und wieder mürrische Meupheus nicht gleich einsah und verstand. Da er es ja nur gut mit Noemie meinte.<br />
<br />
Dann gab es da noch Ashnard. Wie Noemie war er ein Kämpfer, wenn seine Waffe auch das Katana war. Worüber Noemie zu Beginn grinste, doch bald erkannte sie, dass er damit wirklich umzugehen wusste und lernte ihn als Kampfgefährten in der ersten Linie schätzen.<br />
<br />
Als sie sich mit ihren Weggefährten auf der Insel traf, wurde schnell klar, dass sie zusammen bleiben wollten und sich gemeinsam den Gefahren stellen. So war es beschlossene Sache.<br />
<br />
 Nun kam Ashnard darauf das die Gruppe einen Namen bräuchte und ein Erkennungsmerkmal. Alle waren damit einverstanden und nach einigem hin und her, wurden die<br />
<br />
<br />
<span style="color: #c10300;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"> Rotfüchse geboren.</span></span><br />
<br />
Nach einigem hin und her, wurde schließlich auch ein Lagerplatz gefunden.<br />
<br />
Es schlossen sich immer mehr Leute an, so auch Andrey. Noemie mochte den jungen Burschen, doch sie hatte schnell gemerkt, dass sie da einer anderen wohl ins Gehege kommen würde und deshalb davon Abstand genommen hatte, sich weiter für Andrey zu interessieren.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Ihre erste Unterkunft oder eher ihr Lagerplatz, war den Untoten, die bei Elboria aufgetaucht waren, zum Opfer gefallen. Außerdem hatten einige ganz unterschiedliche Elfen, nicht nur ihr, sondern auch anderen Mitgliedern der Rotfüchse zu verstehen gegeben, dass sie unerwünscht waren vor Elboria.<br />
Sie wollte dort ja eigentlich den Nebel weiter beobachten, doch wenn die Elfen etwas dagegen hatten, dass sie weiter vor Elboria lagerten, gingen sie wieder auf die Suche nach einem Lagerplatz oder einer anderen Unterkunft.<br />
<br />
Unter anderem hatte ihnen der Stadtrat Enian eine Unterkunft in Mirhaven angeboten, aber Noemie lehnte alles ab, sie wollte doch lieber wieder auf den Handelsweg zurück. Und bei einer Reise von Elboria nach Mirhaven traf Noemie mit Katraana auf Corna und Pommeos. Die Beiden standen vor einer Gruppe Goblins und unterhielten sich mit ihnen.<br />
<br />
Noemie war misstrauisch, doch griff sie erst einmal nicht ein und auch Katraana hielt sich zurück. Dann tauchte einer der Elfen auf und nahm das Oberhaupt der Gobin-Gruppe gefangen, indem er dem Goblin ein Messer an den Hals hielt. Das darauf folgende Geplänkel endete damit, dass das Oberhaupt beim Elfen blieb und die restliche Gruppe gehen durfte.<br />
<br />
Noemie, Katraana, Corna und Pommeos sahen sich in den Lager um, dass die Goblins am errichten gewesen waren. Der Elf und der Golbin unterhielten sich lange und am Ende durfte auch dieser Goblin gehen. Dann wurde überlegt was mit dem ganze Zeug gemacht werden sollte das da lag. Immerhin ging es um Holz, Steine und Sand. Noemie beschloss dieses ganze Zeug nach Hohenbrunn zu bringen, damit es zur Befestigung des Dorfes eingesetzt werden konnte. Der Elf war damit vollkommen einverstanden. Außerdem gab Noemie allen Anwesenden bekannt, dass dies der Platz sein würde, wo sie ihr Lager aufschlagen würden. Auch damit war der Elf einverstanden und fand die Wahl sehr gut.<br />
<br />
Einige Zeit später war Noemie auf dem Weg nach Mirhaven, um sich Material für Zelte und andere Dinge, die sie für ihr Lager brauchen könnten zu besorgen und schließlich kehrte sie aus Mirhaven zurück mit einem Karren voll mit Sachen um das Lager aufzubauen.<br />
<br />
Nach einiger Zeit stand Noemie zufrieden in dem kleinen Lager. Ein Feuer prasselte und die Zelte standen aufgestellt im Halbkreis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="color: #9a00b2;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">[Lager der Rotfüchse] Endlich gefunden! </span><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">27 Sep 2014 20:49</span></span></span></span></span><br />
( text Noemie)<br />
<br />
<br />
Nach einer langen Reise war sie nach Amdir zurückgekehrt. Sie hatte die Insel und ihre Bewohner vermisst. Obwohl sie wusste, dass ihr damaliger Schwertkampfmeister, die Insel schon vor ihr verlassen hatte. Wahrscheinlich würde sich keiner mehr wirklich an sie erinnern, doch das war ihr nicht so wichtig. Sie hatte auf ihrer Reise einige interessante Menschen und Halbelfen kennengelernt und sie schließlich eingeladen sie auf die Insel Amdir zu begleiten.<br />
<br />
Inzwischen hatte sie sich zu einer passablen Schwertkämpferin entwickelt. Auf ihren Reisen hatte sie hier und da an Wettkämpfen und Turnieren teilgenommen, aber auch bei erfahren Veteranen den einen oder anderen Kniff gelernt.<br />
<br />
Auf einer ihrer Fahrten lernte sie eine kleine freche Halbelfe mit Namen Katraana kennen. Obwohl sie zu Beginn sich mit Händen und Füßen (auch im wörtlichen Sinne) wehrte. Fasste sie doch zu Noemie langsam, aber sicher vertrauen. Was nicht letzten Endes daran lag, weil sie ihr immer wieder sagte, was sie an der jungen Halbelfe bewunderte.<br />
So manches Mal musste sie ihre neue Verbündete aus Situationen retten, in die sie sich durch ihr freches Mundwerk brachte, dass leider allzu oft schneller Worte ausspuckte, als ihr Kopf über diese nachdachte.<br />
<br />
Dann traf sie auf einen Halbelfen mit Namen Corna. Ein ruhiger Vertreter seiner Art und eher Elf als Mensch. Noemie genoss seine ruhige Art, denn auch in Konflikten oder stressigen Situationen blieb Corna meist ruhig und handelte wohl überlegt. Für Noemie nur manchmal zu ruhig.<br />
<br />
Bei ihm war meist Meupheus ein magisch Begabter, hier hatte Noemie das erste Mal Probleme, denn sie mochte Magiebegabte einfach nicht. Doch mit der Zeit lernte sie die Vorzüge kennen und schätzen, was es bedeutete einen Magiebegabten bei sich zu haben, der sie mit Schutzzaubern umgeben konnte. Doch musste Meupheus lernen, dass er Noemie nur auf ihre Anweisung hin bezaubern durfte. Da Noemie unnötiges herum gezaubere vermeiden wollte. Was der hin und wieder mürrische Meupheus nicht gleich einsah und verstand. Da er es ja nur gut mit Noemie meinte.<br />
<br />
Dann gab es da noch Ashnard. Wie Noemie war er ein Kämpfer, wenn seine Waffe auch das Katana war. Worüber Noemie zu Beginn grinste, doch bald erkannte sie, dass er damit wirklich umzugehen wusste und lernte ihn als Kampfgefährten in der ersten Linie schätzen.<br />
<br />
Als sie sich mit ihren Weggefährten auf der Insel traf, wurde schnell klar, dass sie zusammen bleiben wollten und sich gemeinsam den Gefahren stellen. So war es beschlossene Sache.<br />
<br />
 Nun kam Ashnard darauf das die Gruppe einen Namen bräuchte und ein Erkennungsmerkmal. Alle waren damit einverstanden und nach einigem hin und her, wurden die<br />
<br />
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<span style="color: #c10300;" class="mycode_color"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"> Rotfüchse geboren.</span></span><br />
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Nach einigem hin und her, wurde schließlich auch ein Lagerplatz gefunden.<br />
<br />
Es schlossen sich immer mehr Leute an, so auch Andrey. Noemie mochte den jungen Burschen, doch sie hatte schnell gemerkt, dass sie da einer anderen wohl ins Gehege kommen würde und deshalb davon Abstand genommen hatte, sich weiter für Andrey zu interessieren.<br />
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<br />
Ihre erste Unterkunft oder eher ihr Lagerplatz, war den Untoten, die bei Elboria aufgetaucht waren, zum Opfer gefallen. Außerdem hatten einige ganz unterschiedliche Elfen, nicht nur ihr, sondern auch anderen Mitgliedern der Rotfüchse zu verstehen gegeben, dass sie unerwünscht waren vor Elboria.<br />
Sie wollte dort ja eigentlich den Nebel weiter beobachten, doch wenn die Elfen etwas dagegen hatten, dass sie weiter vor Elboria lagerten, gingen sie wieder auf die Suche nach einem Lagerplatz oder einer anderen Unterkunft.<br />
<br />
Unter anderem hatte ihnen der Stadtrat Enian eine Unterkunft in Mirhaven angeboten, aber Noemie lehnte alles ab, sie wollte doch lieber wieder auf den Handelsweg zurück. Und bei einer Reise von Elboria nach Mirhaven traf Noemie mit Katraana auf Corna und Pommeos. Die Beiden standen vor einer Gruppe Goblins und unterhielten sich mit ihnen.<br />
<br />
Noemie war misstrauisch, doch griff sie erst einmal nicht ein und auch Katraana hielt sich zurück. Dann tauchte einer der Elfen auf und nahm das Oberhaupt der Gobin-Gruppe gefangen, indem er dem Goblin ein Messer an den Hals hielt. Das darauf folgende Geplänkel endete damit, dass das Oberhaupt beim Elfen blieb und die restliche Gruppe gehen durfte.<br />
<br />
Noemie, Katraana, Corna und Pommeos sahen sich in den Lager um, dass die Goblins am errichten gewesen waren. Der Elf und der Golbin unterhielten sich lange und am Ende durfte auch dieser Goblin gehen. Dann wurde überlegt was mit dem ganze Zeug gemacht werden sollte das da lag. Immerhin ging es um Holz, Steine und Sand. Noemie beschloss dieses ganze Zeug nach Hohenbrunn zu bringen, damit es zur Befestigung des Dorfes eingesetzt werden konnte. Der Elf war damit vollkommen einverstanden. Außerdem gab Noemie allen Anwesenden bekannt, dass dies der Platz sein würde, wo sie ihr Lager aufschlagen würden. Auch damit war der Elf einverstanden und fand die Wahl sehr gut.<br />
<br />
Einige Zeit später war Noemie auf dem Weg nach Mirhaven, um sich Material für Zelte und andere Dinge, die sie für ihr Lager brauchen könnten zu besorgen und schließlich kehrte sie aus Mirhaven zurück mit einem Karren voll mit Sachen um das Lager aufzubauen.<br />
<br />
Nach einiger Zeit stand Noemie zufrieden in dem kleinen Lager. Ein Feuer prasselte und die Zelte standen aufgestellt im Halbkreis.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heilung zerstörter Erde]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-71.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 10:54:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=10">Fizzix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-71.html</guid>
			<description><![CDATA[Sie hatten es ja bereits im Dojo beim Tee besprochen gehabt. Ein Schrein wurde geschändet und eine Wunde ins Land geschlagen auf dem er stand. Auch wenn es wenig überraschte, dass einmal mehr Götter oder zumindest die, die ihnen blind dienen und folgen wollten offenbar einen Streit hatten anfangen wollen ... mal wieder. Und einmal mehr wollten einige Unbeteiligte am Schaden denselben wieder bereinigen.<br />
<br />
Ilthaar hatte herausgefunden, was nötig sein würde, um den Schrein, bzw. den Bereich um ihn herum wieder zu reinigen. Vier Zutaten seien dafür nötig:<br />
- Drachentang bei Mondlicht aus den Felsen unter Wasser an der südlichen Küste<br />
- Wüstenrose zur Mittagssonne ausgegraben<br />
- Schneeglöckchen aus den verschneiten Bergen<br />
- Moos vom Tempel am Dach der Insel<br />
<br />
Nachdem Ilthaar davon berichtet hatte boten sowohl Roan, Wu als auch Fin ihre Hilfe bei der Suche nach diesen Zutaten an. Da die Zeit unpassend war, um loszuziehen, verabredeten sie sich für später. Also trafen sie sich ein paar Tage später. Neben Ilthaar, Roan, Wu und Fin gesellte sich ihnen auch noch Naivan hinzu und so zogen sie los in Richtung südlicher Küste, um sich dort auf die Suche nach der ersten Zutat, dem Drachentang zu machen.<br />
<br />
Scheinbar waren die Worgen im Silberwald nicht einverstanden mit dem kleinen Trupp und so wurden die fünf Gefährten einige Male von einem Worgrudel angegriffen und mussten sich gegen sie verteidigen. Auch wenn es eher lästig als eine wirkliche Gefahr darstellte waren sie sich einig, dass es schöner gewesen wäre, wenn man nicht zum letzten Mittel hätte greifen müssen und sie einfach hätte verscheuchen können. So ging es durch zwischenzeitliche Kämpfe unterbrochen durch den Silberwald in Richtung Küste. Eine Schale wies ihnen den Weg, die Ilthaar die ganze Zeit in Händen trug und sie wie eine Art Kompass führte.<br />
<br />
Letztendlich erreichten sie dann das Meer und Ilthaar sah seine Aufgabe erst einmal für erledigt an und fragte, wer denn nun im Mondschein gerne eine Runde schwömme. Fin war bei den Worten beinahe sofort im Wasser. Er ging ins flache Wasser und wandelte sich in einen Selkie und schwupp war er auch begeistert ein paar Bahnen am Ufer entlang unterwegs, die anderen etwas nassspritzend mit Sprüngen übers Wasser. Auch Naivan entkleidete sich und machte sich auf ins Wasser. Roans Frage, ob jemand Wasser atmen benötigen würde wurde mehr oder weniger ignoriert, es war scheinbar nicht notwendig. So wandelte er sich in einen Triton und ging auch ins Wasser. Während die drei sich auf die Suche machten warteten Ilthaar und Wu am Ufer. Wu hatte die Wellen im Blick, da nicht klar war ob dort irgendwelche Gefahren lauerten.<br />
<br />
Während Roan mehr oder weniger alles ausriss, was wohl Drachentang hätte sein können suchten die beiden Druiden Naivan und Fin etwas gezielter nach der gesuchten Pflanze. Nach einige Wasserspielen und vor allem auch einigem Spaß, den sie bei ihrer Suche hatten, brachten sie den Tang an Land. Sie waren gut fündig geworden, insgesamt hatten sie sieben Pflanzen gefunden, die Ilthaar in einem nassen Lederbündel einwickelte, um sie feucht zu halten.<br />
<br />
Den Rückweg legten sie schneller zurück. Fin wollte die kühle Nachluft in seinem fell spüren und wandelte in einen großen weißen Schreckenstiger, Ilthaar in einen Wolf, Roan rief sich ein Pferd herbei und sowohl Wu als auch Naivan wollten lieber laufen. Obwohl Fin es angeboten hatte wollte niemand auf dem großen Tiger reiten. Jedenfalls machten sie sich so wieder auf Richtung Mirhaven. Kurz vor Mirhaven trennte sich die Gruppe dann, für die nächste Zutat wollten sie sich dann wieder treffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie hatten es ja bereits im Dojo beim Tee besprochen gehabt. Ein Schrein wurde geschändet und eine Wunde ins Land geschlagen auf dem er stand. Auch wenn es wenig überraschte, dass einmal mehr Götter oder zumindest die, die ihnen blind dienen und folgen wollten offenbar einen Streit hatten anfangen wollen ... mal wieder. Und einmal mehr wollten einige Unbeteiligte am Schaden denselben wieder bereinigen.<br />
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Ilthaar hatte herausgefunden, was nötig sein würde, um den Schrein, bzw. den Bereich um ihn herum wieder zu reinigen. Vier Zutaten seien dafür nötig:<br />
- Drachentang bei Mondlicht aus den Felsen unter Wasser an der südlichen Küste<br />
- Wüstenrose zur Mittagssonne ausgegraben<br />
- Schneeglöckchen aus den verschneiten Bergen<br />
- Moos vom Tempel am Dach der Insel<br />
<br />
Nachdem Ilthaar davon berichtet hatte boten sowohl Roan, Wu als auch Fin ihre Hilfe bei der Suche nach diesen Zutaten an. Da die Zeit unpassend war, um loszuziehen, verabredeten sie sich für später. Also trafen sie sich ein paar Tage später. Neben Ilthaar, Roan, Wu und Fin gesellte sich ihnen auch noch Naivan hinzu und so zogen sie los in Richtung südlicher Küste, um sich dort auf die Suche nach der ersten Zutat, dem Drachentang zu machen.<br />
<br />
Scheinbar waren die Worgen im Silberwald nicht einverstanden mit dem kleinen Trupp und so wurden die fünf Gefährten einige Male von einem Worgrudel angegriffen und mussten sich gegen sie verteidigen. Auch wenn es eher lästig als eine wirkliche Gefahr darstellte waren sie sich einig, dass es schöner gewesen wäre, wenn man nicht zum letzten Mittel hätte greifen müssen und sie einfach hätte verscheuchen können. So ging es durch zwischenzeitliche Kämpfe unterbrochen durch den Silberwald in Richtung Küste. Eine Schale wies ihnen den Weg, die Ilthaar die ganze Zeit in Händen trug und sie wie eine Art Kompass führte.<br />
<br />
Letztendlich erreichten sie dann das Meer und Ilthaar sah seine Aufgabe erst einmal für erledigt an und fragte, wer denn nun im Mondschein gerne eine Runde schwömme. Fin war bei den Worten beinahe sofort im Wasser. Er ging ins flache Wasser und wandelte sich in einen Selkie und schwupp war er auch begeistert ein paar Bahnen am Ufer entlang unterwegs, die anderen etwas nassspritzend mit Sprüngen übers Wasser. Auch Naivan entkleidete sich und machte sich auf ins Wasser. Roans Frage, ob jemand Wasser atmen benötigen würde wurde mehr oder weniger ignoriert, es war scheinbar nicht notwendig. So wandelte er sich in einen Triton und ging auch ins Wasser. Während die drei sich auf die Suche machten warteten Ilthaar und Wu am Ufer. Wu hatte die Wellen im Blick, da nicht klar war ob dort irgendwelche Gefahren lauerten.<br />
<br />
Während Roan mehr oder weniger alles ausriss, was wohl Drachentang hätte sein können suchten die beiden Druiden Naivan und Fin etwas gezielter nach der gesuchten Pflanze. Nach einige Wasserspielen und vor allem auch einigem Spaß, den sie bei ihrer Suche hatten, brachten sie den Tang an Land. Sie waren gut fündig geworden, insgesamt hatten sie sieben Pflanzen gefunden, die Ilthaar in einem nassen Lederbündel einwickelte, um sie feucht zu halten.<br />
<br />
Den Rückweg legten sie schneller zurück. Fin wollte die kühle Nachluft in seinem fell spüren und wandelte in einen großen weißen Schreckenstiger, Ilthaar in einen Wolf, Roan rief sich ein Pferd herbei und sowohl Wu als auch Naivan wollten lieber laufen. Obwohl Fin es angeboten hatte wollte niemand auf dem großen Tiger reiten. Jedenfalls machten sie sich so wieder auf Richtung Mirhaven. Kurz vor Mirhaven trennte sich die Gruppe dann, für die nächste Zutat wollten sie sich dann wieder treffen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bekämpfung eines Traumas - Was nach dem Lavawurm kam]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-62.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 18:51:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=10">Fizzix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-62.html</guid>
			<description><![CDATA[Svanya betrachtete die Stücke des Wurms ... ein wildes Sammelsurium aus verschiedenen Mineralien, Erzen, Gestein, Splittern von Halbedelsteinen und Edelsteinen. Die Stücke gefielen ihr und sie wusste auch schon, was sie daraus herstellen wollte. Doch wusste sie auch, dass ihr normales Werkzeug unzureichend war, um diese Schmuckstücke zu bearbeiten. Ein wenig traurig sah sie zu ihren Kamas ... wahre Meisterstücke aus Arandur von Grim gefertigt. Trotzdem waren sie bei der Aktion die Stücke aus dem Riesenlavawurm  zu schlagen stumpf geworden.<br />
<br />
Also stand es fest, sie hing ihre Kamas an den Gürtel und machte sich auf, Grim zu suchen. Sie fand ihn in Mirhaven und sprach ihn auf die beiden Aufträge an. Zum einen wollte sie ihre Kamas von ihm nachbearbeiten und nachschleifen lassen. Immerhin war er der Profi und die beiden Schmuckstücke gehören sich gut gepflegt. Und sie wollte sich neues Werkzeug von ihm fertigen lassen, aus dem härtesten Metall, eben wie ihre Kamas auch aus Arandur.<br />
<br />
Grim schlug vor das in Elboria zu erledigen und so machten die beiden sich auf eine Schiffspassage nach Elboria zu nehmen. Während der Überfahrt kamen sie ein wenig ins plaudern und sie erfuhr, dass sie eine weitere Gemeinsamkeit hatten. Sie waren beide am Meer aufegewachsen, wenn auch Grim in Luskan, einer grossen Hafenstadt und sie im kleinem Fischmühl, einem kleinen Dorf an der Küste. Und beide mochten das Meer.<br />
<br />
In Elboria machten sie sich dann auf zur Schmiede, um ans Werk zu gehen. Während sie das Feuer anheizten schilderte Svanya was sie brauchen würde. Es war eine halbwegs lange Liste. Sie wollte 3 Gravurnadeln. Sie wollte eben nicht nur eine davon haben, da sie ja miterlebt hatte wie stumpf ihre Kamas geworden waren. Dazu kamen 2 Feilen verschiedener Größe, 2 kleine Meissel verschiedner Größe und einen kleinen Hammer, um mit den Gravurnadeln und den Meisseln zu arbeiten. Grim drückte ihr drei kleine Hämmer in die Hand und machte sich ans Werk.<br />
<br />
Während sie sich ums Feuer kümmerte und Grim anfing die Sachen zu fertigen überlegten sie gemiensam, was sie für jeden der Draconis darauf fertigen wollte. Da sie die Steine nicht zu filigran bearbeiten wollte, um eben die Struktur der tollen 'Lavawurmstücke' nicht zu sehr zu verunstalten oder die Gefahr gering zu halten, dass sie auseinandersprangen, fiel die Idee Siegelringe mit dem Wappen der Draconis raus. Irgendwann hatte sie einen Geistesblitz. Es gab etwas was alle Draconis, egal was sie sonst trugen an Rüstung oder Kleidung verband - ihr Umhang. Also entschied sie sie würde Fibeln fertigen, um die Umhänge vorne zusammenzuhalten. Fibeln in Form eines Drachen besetzt mit kleinen Stücken des Lavawurmgesteins.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
So war sie als erstes losgezogen und hatte sich auf dem Markt Wachs besorgt, es galt 3 Teile zu fertigen. Zum einen die eigentliche Nadel, zum anderen den Ring und als drittes den Drachen. Außerdem hatte sie sich Lehm besorgt, um die Formen, sobald das Wachs in Form 'geschnitzt' war diese Formen mit dem Lehm zu umschließen und dann zu brennen damit das Wachs durch eine kleine Kanüle ausfließen könnte und man dann die Hohlform mit Arandur füllen könne. Das musste noch besorgt werden und auch für den Schmelzvorgang wollte sie sich bei Grim oder Ashnard Hilfe holen, denn sie selber hatte noch nie zuvor mit Arandur gearbeitet.<br />
<br />
Zuerst galt es nun aber die Formen zu fertigen und dafür würde sie sich Zeit nehmen, schließlich sollten die Fibeln etwas Besonderes werden. Außerdem war es auch Teil ihres persönlichen Kodex ... Regel 9: Sei in allem was du tust gewissenhaft, strebsam und auf das bestmögliche Ergebnis aus.<br />
<br />
Und das bestmögliche Ergebnis wollte sie schaffen, so verbrauchte sie mehrere Versuche über einen langen Zeitraum, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Und dann bestand ja auch noch die Gefahr, dass beim Brennen der Form etwas schiefgehen konnte. Aber das lag noch in der Zukunft.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Es dauerte eine ganze Weile bis sie schließlich die 3 Formen fertig hatte ((die Nadel und die eigentliche Gewandfibel als 2 Formen)):<br />
<br />
<img src="https://s20.directupload.net/images/210520/wd6s3vfu.png" loading="lazy"  alt="[Bild: wd6s3vfu.png]" class="mycode_img img-responsive" /><br />
<br />
Bei der Fibel wollte sie kleine Kugeln einfügen, gefertigt aus den Lavawurmüberresten.<br />
<br />
Und natürlich der Drache, bei ihm wollte sie die Flügel (ohne die 'Flügelknochen') auch aus den Wurmüberresten formen und dann einfügen:<br />
<br />
<img src="https://s20.directupload.net/images/210520/zqae6u5p.png" loading="lazy"  alt="[Bild: zqae6u5p.png]" class="mycode_img img-responsive" /><br />
<br />
Jetzt galt es Lehm für die Formen zu besorgen und das Wachs dann auszuschmelzen. Außerdem musste noch Arandur besorgt werden. Dafür und für das Einschmelzen wollte sie aber sowieso noch Hilfe in Anspruch nehmen.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Sie hatte bei Ashnard nachgehört, jedoch war es momentan unmöglich aufgrund des Orog-Krieges Arandur zu besorgen. Zum Glück gab es aber Vorräte bei den Draconis, so dass dem Giessen der einzelnen Teile nichts mehr im Wege stand. Und da sich ihr Trauma mehr und mehr zugespitzt hatte bei der Besorgung der Orog-Befehle war sie einfach nur froh abgelenkt zu werden und mit der Arbeit an den Gewandfibeln weiterzukommen.<br />
<br />
So sah man sie derzeit eigentlich nur in Mirhaven fernab jeglicher Höhlen bei der Arbeit. Zunächst waren die einzelnen Drachen dran. Nachdem sie gegossen waren, wie auch die Fibeln wurden diese aber erst einmal zur Seite gelegt. Sie hatte bei den Draconis nachgehört, welche die jeweilige Lieblingsfarbe, bzw. der Lieblingsstein der jeweiligen war. Zwar hatte sie noch nicht alle Antworten zusammen, jedoch begann sie eben mit denen, deren Antwort sie schon besaß. Das jeweilige Auge des Drachen wurde durch einen entsprechenden Stein ersetzt, so dass jede in ihrer Form eben doch eine Art Unikat werden würde.<br />
<br />
Für Ashnard würde es ein blauer Saphir, für Casim ein grüner Jade, für Limpi eine weiße Perle,, Grim gab keinen Stein an, meinte aber dunkelrot gefällt ihm und für sich selber würde sie einen grünen Smaragdsplitter nutzen. Das waren zumindest genügend Angaben um zu beginnen, es würde so oder so Zeit brauchen, bis sie auch selber mit dem Ergebnis zufrieden war. Gerade die Bearbeitung der Lavawurmteile war schwierig, zum Glück war das Werkzeug, was Grim ihr aus Arandur hergestellt hatte aber wirklich gut und zur Not würde es sich nachschleifen und nachbearbeiten lassen.<br />
<br />
Die gegossenen Drachen wurden sorgsam abgefeilt, das blieb beim Giessen eben nicht aus und dann wurde der Bereich zwischen ihren Flügelknochen angepasst, um dort dünne Scheiben der Lavawurmteile einzupassen. Am Ende wurde noch der entsprechende Stein in das Auge eingepasst. Und so hatte sie eine Menge zu tun, um auf andere Gedanken zu kommen.<br />
<br />
Das Resultat an einem Beispiel:<br />
<img src="https://s20.directupload.net/images/210530/gp79gezc.png" loading="lazy"  alt="[Bild: gp79gezc.png]" class="mycode_img img-responsive" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Svanya betrachtete die Stücke des Wurms ... ein wildes Sammelsurium aus verschiedenen Mineralien, Erzen, Gestein, Splittern von Halbedelsteinen und Edelsteinen. Die Stücke gefielen ihr und sie wusste auch schon, was sie daraus herstellen wollte. Doch wusste sie auch, dass ihr normales Werkzeug unzureichend war, um diese Schmuckstücke zu bearbeiten. Ein wenig traurig sah sie zu ihren Kamas ... wahre Meisterstücke aus Arandur von Grim gefertigt. Trotzdem waren sie bei der Aktion die Stücke aus dem Riesenlavawurm  zu schlagen stumpf geworden.<br />
<br />
Also stand es fest, sie hing ihre Kamas an den Gürtel und machte sich auf, Grim zu suchen. Sie fand ihn in Mirhaven und sprach ihn auf die beiden Aufträge an. Zum einen wollte sie ihre Kamas von ihm nachbearbeiten und nachschleifen lassen. Immerhin war er der Profi und die beiden Schmuckstücke gehören sich gut gepflegt. Und sie wollte sich neues Werkzeug von ihm fertigen lassen, aus dem härtesten Metall, eben wie ihre Kamas auch aus Arandur.<br />
<br />
Grim schlug vor das in Elboria zu erledigen und so machten die beiden sich auf eine Schiffspassage nach Elboria zu nehmen. Während der Überfahrt kamen sie ein wenig ins plaudern und sie erfuhr, dass sie eine weitere Gemeinsamkeit hatten. Sie waren beide am Meer aufegewachsen, wenn auch Grim in Luskan, einer grossen Hafenstadt und sie im kleinem Fischmühl, einem kleinen Dorf an der Küste. Und beide mochten das Meer.<br />
<br />
In Elboria machten sie sich dann auf zur Schmiede, um ans Werk zu gehen. Während sie das Feuer anheizten schilderte Svanya was sie brauchen würde. Es war eine halbwegs lange Liste. Sie wollte 3 Gravurnadeln. Sie wollte eben nicht nur eine davon haben, da sie ja miterlebt hatte wie stumpf ihre Kamas geworden waren. Dazu kamen 2 Feilen verschiedener Größe, 2 kleine Meissel verschiedner Größe und einen kleinen Hammer, um mit den Gravurnadeln und den Meisseln zu arbeiten. Grim drückte ihr drei kleine Hämmer in die Hand und machte sich ans Werk.<br />
<br />
Während sie sich ums Feuer kümmerte und Grim anfing die Sachen zu fertigen überlegten sie gemiensam, was sie für jeden der Draconis darauf fertigen wollte. Da sie die Steine nicht zu filigran bearbeiten wollte, um eben die Struktur der tollen 'Lavawurmstücke' nicht zu sehr zu verunstalten oder die Gefahr gering zu halten, dass sie auseinandersprangen, fiel die Idee Siegelringe mit dem Wappen der Draconis raus. Irgendwann hatte sie einen Geistesblitz. Es gab etwas was alle Draconis, egal was sie sonst trugen an Rüstung oder Kleidung verband - ihr Umhang. Also entschied sie sie würde Fibeln fertigen, um die Umhänge vorne zusammenzuhalten. Fibeln in Form eines Drachen besetzt mit kleinen Stücken des Lavawurmgesteins.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
So war sie als erstes losgezogen und hatte sich auf dem Markt Wachs besorgt, es galt 3 Teile zu fertigen. Zum einen die eigentliche Nadel, zum anderen den Ring und als drittes den Drachen. Außerdem hatte sie sich Lehm besorgt, um die Formen, sobald das Wachs in Form 'geschnitzt' war diese Formen mit dem Lehm zu umschließen und dann zu brennen damit das Wachs durch eine kleine Kanüle ausfließen könnte und man dann die Hohlform mit Arandur füllen könne. Das musste noch besorgt werden und auch für den Schmelzvorgang wollte sie sich bei Grim oder Ashnard Hilfe holen, denn sie selber hatte noch nie zuvor mit Arandur gearbeitet.<br />
<br />
Zuerst galt es nun aber die Formen zu fertigen und dafür würde sie sich Zeit nehmen, schließlich sollten die Fibeln etwas Besonderes werden. Außerdem war es auch Teil ihres persönlichen Kodex ... Regel 9: Sei in allem was du tust gewissenhaft, strebsam und auf das bestmögliche Ergebnis aus.<br />
<br />
Und das bestmögliche Ergebnis wollte sie schaffen, so verbrauchte sie mehrere Versuche über einen langen Zeitraum, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. Und dann bestand ja auch noch die Gefahr, dass beim Brennen der Form etwas schiefgehen konnte. Aber das lag noch in der Zukunft.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Es dauerte eine ganze Weile bis sie schließlich die 3 Formen fertig hatte ((die Nadel und die eigentliche Gewandfibel als 2 Formen)):<br />
<br />
<img src="https://s20.directupload.net/images/210520/wd6s3vfu.png" loading="lazy"  alt="[Bild: wd6s3vfu.png]" class="mycode_img img-responsive" /><br />
<br />
Bei der Fibel wollte sie kleine Kugeln einfügen, gefertigt aus den Lavawurmüberresten.<br />
<br />
Und natürlich der Drache, bei ihm wollte sie die Flügel (ohne die 'Flügelknochen') auch aus den Wurmüberresten formen und dann einfügen:<br />
<br />
<img src="https://s20.directupload.net/images/210520/zqae6u5p.png" loading="lazy"  alt="[Bild: zqae6u5p.png]" class="mycode_img img-responsive" /><br />
<br />
Jetzt galt es Lehm für die Formen zu besorgen und das Wachs dann auszuschmelzen. Außerdem musste noch Arandur besorgt werden. Dafür und für das Einschmelzen wollte sie aber sowieso noch Hilfe in Anspruch nehmen.<br />
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Sie hatte bei Ashnard nachgehört, jedoch war es momentan unmöglich aufgrund des Orog-Krieges Arandur zu besorgen. Zum Glück gab es aber Vorräte bei den Draconis, so dass dem Giessen der einzelnen Teile nichts mehr im Wege stand. Und da sich ihr Trauma mehr und mehr zugespitzt hatte bei der Besorgung der Orog-Befehle war sie einfach nur froh abgelenkt zu werden und mit der Arbeit an den Gewandfibeln weiterzukommen.<br />
<br />
So sah man sie derzeit eigentlich nur in Mirhaven fernab jeglicher Höhlen bei der Arbeit. Zunächst waren die einzelnen Drachen dran. Nachdem sie gegossen waren, wie auch die Fibeln wurden diese aber erst einmal zur Seite gelegt. Sie hatte bei den Draconis nachgehört, welche die jeweilige Lieblingsfarbe, bzw. der Lieblingsstein der jeweiligen war. Zwar hatte sie noch nicht alle Antworten zusammen, jedoch begann sie eben mit denen, deren Antwort sie schon besaß. Das jeweilige Auge des Drachen wurde durch einen entsprechenden Stein ersetzt, so dass jede in ihrer Form eben doch eine Art Unikat werden würde.<br />
<br />
Für Ashnard würde es ein blauer Saphir, für Casim ein grüner Jade, für Limpi eine weiße Perle,, Grim gab keinen Stein an, meinte aber dunkelrot gefällt ihm und für sich selber würde sie einen grünen Smaragdsplitter nutzen. Das waren zumindest genügend Angaben um zu beginnen, es würde so oder so Zeit brauchen, bis sie auch selber mit dem Ergebnis zufrieden war. Gerade die Bearbeitung der Lavawurmteile war schwierig, zum Glück war das Werkzeug, was Grim ihr aus Arandur hergestellt hatte aber wirklich gut und zur Not würde es sich nachschleifen und nachbearbeiten lassen.<br />
<br />
Die gegossenen Drachen wurden sorgsam abgefeilt, das blieb beim Giessen eben nicht aus und dann wurde der Bereich zwischen ihren Flügelknochen angepasst, um dort dünne Scheiben der Lavawurmteile einzupassen. Am Ende wurde noch der entsprechende Stein in das Auge eingepasst. Und so hatte sie eine Menge zu tun, um auf andere Gedanken zu kommen.<br />
<br />
Das Resultat an einem Beispiel:<br />
<img src="https://s20.directupload.net/images/210530/gp79gezc.png" loading="lazy"  alt="[Bild: gp79gezc.png]" class="mycode_img img-responsive" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[MH] Gesetze und Verordnungen]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-30.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 May 2021 15:48:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=5">Durgarnkuld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-30.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Gesetze und Verordnungen</span></span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">PRÄAMBEL</span></div>
<br />
Die Stadt Mîrhaven bietet Heim und Gaststatt für alle freien Völker der Insel Amdir und Faerûns. Sie stellt Schutz und Sicherheit für Bewohner und Reisenden vor Gefahren an Leib und Leben. Die Feinde allen Lebens, die da bezeichnet seien als reinrassige Gebrut der Drow, Orks oder monströser Humanoide, sollen scheitern an ihren Zinnen. Auf das ein Miteinander friedlich sein kann innerhalb der Mauern der Stadt.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§1 Von Verhalten und Anstand</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der brave Bürger und redliche Besucher der Stadt betrete diese mit unverhülltem Antlitz. Ebenso folge er ohne Widerstand dem Wort und der Anweisung der Stadtwache und erweise den Dienern der Stadt Respekt indem er mit diesen kooperiert.<br />
</li>
<li>Der brave Bürger und redliche Besucher der Stadt trage Sorge für sein Getier, welches er mit sich führt und hält acht, dass sein Karren und Vieh nur die Hauptwege betrete und überlasse das Reiten innerhalb der Mauern der Stadtwache.<br />
</li>
<li>Er vergreife er sich nicht an fremdem Eigentum und übe sich nicht im Vandalismus oder der Zündelei.<br />
Weiter soll er nicht Drohen oder beleidigend reden noch pöbelnd oder wider die Sitte auftreten.<br />
</li>
<li>Auch von Betrug und Bestechung nehme er Abstand und übe sich nicht im Versuch der Korrumpierung.<br />
</li>
<li>Bürger als auch Gäste der Stadt mögen auf ihre Kleidung achten und nichts unzüchtiges tragen oder tun unter den Augen der Öffentlichkeit.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§2 Von Gewalt, Waffen und kriegerischem Gerät</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der brave Bürger und redliche Gast der Stadt trage seine Waffen offen und unversteckt am Leibe und ziehe die blanke Klinge niemals ohne Not.<br />
</li>
<li>Er achte die Unversehrtheit von Leib und Leben aller innerhalb der Stadtmauern und stelle sich nicht mit gewaltvollem Verhalten wider die Stadt.<br />
</li>
<li>Der redliche Bürger jedoch sei in Gefahrensituationen angehalten, der Stadtwache oder dem Bediensteten der Stadt Hilfe zu leisten an der Waffe.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§3 Von Magie und Zauberei</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der redliche Magiewirker fühle sich frei darin, Heilungen zu spenden wo sie angebracht ist.<br />
</li>
<li>Licht wirke der Zauberer sparsam und wo es angemessen und er sei angehalten, Zustimmung dafür auf öffentlichen Plätzen zu erfragen.<br />
</li>
<li>Der redliche Gast betrete die Mauern der Stadt Mîrhaven nicht belegt mit Zaubern welche Geist und Körper beeinflussen. Denn wisse, die Wächter der Stadt sind angehalten, dies zu prüfen.<br />
</li>
<li>Erlaubnis, Zauber zu wirken, möge man sich einholen bei der Stadtwache, so man damit der Stadt Hilfe angedeihen lassen möchte. Bei Zaubern, welche der Unterhaltung dienen, frage man bei den Damen und Herren des Theaterhauses zu Mîrhaven.<br />
</li>
<li>Der redliche Bürger jedoch sei in Gefahrensituationen angehalten, der Stadtwache oder dem Bediensteten der Stadt Hilfe zu leisten mit angemessenen und in der Stadt Mîrhaven gebilligten, arkanen oder divinen Mitteln.<br />
</li>
<li>Es sei in Mîrhaven Abstand zu nehmen vom Praktizieren und Lehren der Schulen Nekromantie und Beschwörung. Ausgenommen sei die Lehre theoretischer Natur einzig in den Hallen der Akademie bei entsprechender Eignung.<br />
</li>
<li>Es sei dem Wirker verbotener Schulen angeraten, sein Tun und Können nicht Lob zu preisen innerhalb der Mauern der Stadt.<br />
</li>
<li>Ein jeder Wirker, sei er nun Gast oder Bürger, möge bedenken, dass er zur Verantwortung gezogen wird bei mittel- und unmittelbaren Schäden an Leib und Geist von Bürgern und Gästen der Stadt Mîrhaven.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§4 Von Göttern und Huldigung</span></div><ul class="mycode_list"><li>Guten und neutralen Wirkern von diviner Magie sei die Zugehörigkeit in den Tempeln zu Mîrhaven gestattet, als da seien genannt die '''Halle der Neun''' und '''Der Schrein des Kelemvor'''.<br />
</li>
<li>Das Wirken von diviner Magie sei den Mitgliedern der beiden Tempel zu Mîrhaven gestattet als auch jenen, welche von den Tempeln dazu legitimiert wurden.<br />
</li>
<li>In den Tempeln gelten die Gesetze der Stadt Mirhaven. Bürger haben den Anweisungen der Tempeldiener zu folgen. Für sie gilt das Tempelrecht, sofern sie am Ort verweilen möchten.<br />
</li>
<li>Weiter ist der Wirker angehalten, seine Segen nicht zum Schaden der Bevölkerung einzusetzen, die Bevölkerung damit nicht zu verstören und seine Zauber im Allgemeinen mit Weitsicht einzusetzen.<br />
</li>
<li>Es sei Abstand zu nehmen vom Anrufen jener, die da menschliche Blut- und Lebensopfer fordern und aufrufen zu todbringender Praxis und lebensfeindlicher Ideale.<br />
</li>
<li>Es sei ebenso Abstand zu nehmen vom Bekehren des Volkes Mîrhavens zu jenen Gottheiten, die dem Leben feindlich gegenüber stehen und deren Riten zu blutigen Opfern an intelligenten Humanoiden rufen.<br />
</li>
<li>Es sei in Mîrhaven abzusehen von der Förderung solch genannter und deren Segenswirker, auf dass deren Einfluss in der Stadt gering bleibe.<br />
</li>
<li>Vergehen, Beschwerden und Anzeigen zu §4 werden durch die Silberwache und den Klerus der Stadt Mîrhaven verfolgt.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§5 Von Handel und Gütern</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der redliche Bürger und Gast der Stadt nehme von Betrug und Bestechung Abstand und übe sich nicht in unlauter Hehlerei.<br />
</li>
<li>Er verneine das Vertreiben von todbringender Substanz und Rauschmittel als auch dessen Genuss.<br />
</li>
<li>Unangetastet sei die Selbstbestimmung aller freien Völker innerhalb der Mauern der Stadt Mîrhaven.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§6 Außerhalb der Mauern</span></div>
<br />
Es sei allen Bürgern, Gästen und Reisenden auf den Straßen Amdirs bewusst, dass Angriffe auf Bürger der Stadt Mîrhaven auf offenem Wege geahndet werden als seien sie innerhalb der Mauern der Stadt geschehen. Zudem seien Gäste und Reisende in Sichtweite der Stadtmauern, ebenso geschützt durch das Recht wie die Bürger fernab.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Über Bürger und Gäste</span></span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bürger Mîrhavens</span></span></div>
<br />
Jeder, der Mîrhaven als seinen Lebensmittelpunkt und Wohnort erwählt hat und sich länger als einen Mondenlauf in der Stadt mit dieser als Lebensmittelpunkt aufgehalten hat, hat das Recht die Bürgerschaft Mîrhavens zu beantragen. Ein Antrag zur Bürgerschaft wird bei Stadtverwaltung entweder schriftlich eingereicht oder in Persona bei einem Bediensteten des Rathauses vorgetragen. Verwaltungsangestellte prüfen auf Einhaltung der Fristen und Voraussetzungen und tragen den Namen bei Erhalt der Bürgerschaft ins Bürgerregister ein. <ul class="mycode_list"><li>Die Stadt behält sich vor, einen Bürgen zu verlangen, sollten Zweifel am Antragsteller bestehen, welche eine vollständige Ablehnung nicht rechtfertigen, eine reibungslose Aufnahme in das Bürgerregister jedoch auch nicht in Frage kommt.<br />
</li>
<li>Die Stadt behält sich vor, Bürgerschaftsanträge bei Zweifel an Tugendhaftigkeit oder Verhalten des Antragstellers abzulehnen.<br />
</li>
<li>Die Stadt behält sich vor, erteilte Bürgerschaften bei Verstoss gegen die Bürgerpflichten temporär oder permanent zu entziehen.</li>
</ul>
<br />
Einem jeden Bürger der Stadt Mîrhaven seien die folgenden Pflichten auferlegt:<ul class="mycode_list"><li>Er halte sich innerhalb der Stadtmauern Mîrhavens und auf den freien Gebieten Amdirs an die Gesetze der Stadt und sei ein Beispiel guter Tugend für Mitbürger und Reisende.<br />
</li>
<li>Er halte sich in den freien Städten der anderen Völker und Vereinigungen der Insel Amdir an die dort auferlegten Gesetze und halte sich fern von rufschädigendem Verhalten für die Stadt Mîrhaven.<br />
</li>
<li>Er zahle einen Zehnt seiner Einnahmen im Mondenlauf an die Stadt Mîrhaven.<br />
</li>
<li>Er leiste einen Beitrag zum Stadterhalt in Zeiten der Not.<br />
</li>
<li>Er führe Mîrhaven als seinen Lebensmittelpunkt und Wohnort.</li>
</ul>
<br />
Mit gültiger Bürgerschaft gehen die folgenden Privilegien und Rechte für den Bürger einher:<ul class="mycode_list"><li>Er erhalte die Möglichkeit, Anklage zu stellen, sei es öffentlich bei der Silberwache oder privat durch einen Advokaten der Stadt.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht auf Selbstverteidigung im Falle einer Anklage gegen ihn. Es sei ihm möglich, die Verteidigung an einen von der Stadt gestellten Advokaten oder an eine von ihm gewählte Person abzutreten.<br />
</li>
<li>Er mag erwählt werden in den Dienst eines Schöffen zur Beiwohnung und Urteilsfindung bei Gerichtsverfahren.<br />
</li>
<li>Er mag einer Fraktion beitreten und in jener Dienst für eben selbe übernehmen. Ebenso erhalte er das Recht zur aktiven Mitgestaltung der fraktionellen Organisation und deren Sprecherwahl.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht, sich in städtischen Amtspositionen zu verdingen.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht zu Erstand, Mietung oder Pachtung von Wohn- und Verkaufsraum.<br />
</li>
<li>Er erfahre diplomatische Unterstützung seitens der Stadt, so er gedenkt für Projekte - seien sie privat oder städtisch - an andere Völker oder Vereinigungen der Insel Amdir heranzutreten.<br />
</li>
<li>Er erfahre diplomatische Unterstützung seitens der Stadt im Falle von Auseinandersetzungen mit anderen Völkern oder Vereinigungen der Insel Amdirs. Diese Unterstützung erklärt ihn nicht immun gegenüber der Gesetzgebung anderer Völker.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht für jene zu bürgen, die nach der Bürgerschaft Mîrhavens sinnen, jedoch Bürgschaft benötigen. Mit der Bürgschaft trage er Verantwortung für seinen Mündel, weise und leite ihn zu bravem Verhalten und Gesetzestreue, und stehe ihm bei Schuld zur Seite. Im Falle von Vergehen des Mündels behält sich die Stadt je nach Schwere vor, die Verantwortung seitens des Bürgen einzufordern.</li>
</ul>
<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Gast Mîrhavens</span></span></div>
<br />
Ein Jeder der freien Völker, der die Stadt Mîrhaven betrete und keine gültige Bürgerschaft jener sein Eigen nennen mag, sei als Gast der Stadt Mîrhaven anzusehen.<br />
Mit dem Betreten der Stadt sei ihm die Pflicht auferlegt, sich an die Gesetze der Stadt zu halten und die Gastfreundschaft der Stadt nicht zu missbrauchen. Bei Zuwiderhandlung behält sich die Stadt vor, den Gast strafrechtlich zu verfolgen oder der Stadt zu verweisen. Weiterhin nehme der Gast zur Kenntnis, dass die Stadt sich dem Schutz des Gastes verweigern und ihn strafrechtlich verfolgen kann, so jener für verbrecherisches Verhalten (auch wenn ausserhalb der Mîrhavener Stadtmauern begangen) bekannt sei oder er bei anderen freien Völkern und Vereinigungen der Insel Amdirs als Krimineller gesucht wird. <br />
<br />
Innerhalb der Mauern Mîrhavens genieße der Gast die folgenden Privilegien und Rechte:<ul class="mycode_list"><li>Er genieße Schutz und Gaststatt der Stadt Mîrhaven, solange er sich keiner Vergehen schuldig mache.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht, sich in der Stadt eines Berufes zu verdingen, sofern jener dem Anstand der Stadt entspricht und nicht wider der Gesetze ist.<br />
</li>
<li>Er erhalte die Möglichkeit, Handlungen wider der Gesetzgebung Mîrhavens bei der Silberwache zur Sprache zu bringen und sie auf Missstände aufmerksam zu machen.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht auf Selbstverteidigung bei Anklage gegen ihn. Im Falle einer unzulänglichen Selbstverteidigung mag er das Recht durch Verteidigung mittels einer Vertretung erhalten. Jenes wird durch einen Silberwächter im Mindestrang des Feldwebels geprüft und eine Vertretung durch selbigen ernannt.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht, einen Antrag auf Bürgerschaft bei der Stadtverwaltung zu stellen, so er die Voraussetzungen erfülle.</li>
</ul>
<br />
Im Falle von Vergehen und Zuwiderhandlungen behält sich die Stadt das Recht vor, Gästen ihre Rechte temporär oder permanent zu entsagen. Sei ein Gast Mîrhavens gleichsam Bürger einer anderen Stadt Amdirs, behält sich die Stadt Mîrhaven das Recht vor, betreffendes Heim des Gastes über Fehlgänge und Zuwiderhandlungen dessen zu informieren und - im Falle von schweren Verbrechen - betreffendes Heim Verantwortung für den Gast tragen zu lassen.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Gesetze und Verordnungen</span></span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">PRÄAMBEL</span></div>
<br />
Die Stadt Mîrhaven bietet Heim und Gaststatt für alle freien Völker der Insel Amdir und Faerûns. Sie stellt Schutz und Sicherheit für Bewohner und Reisenden vor Gefahren an Leib und Leben. Die Feinde allen Lebens, die da bezeichnet seien als reinrassige Gebrut der Drow, Orks oder monströser Humanoide, sollen scheitern an ihren Zinnen. Auf das ein Miteinander friedlich sein kann innerhalb der Mauern der Stadt.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§1 Von Verhalten und Anstand</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der brave Bürger und redliche Besucher der Stadt betrete diese mit unverhülltem Antlitz. Ebenso folge er ohne Widerstand dem Wort und der Anweisung der Stadtwache und erweise den Dienern der Stadt Respekt indem er mit diesen kooperiert.<br />
</li>
<li>Der brave Bürger und redliche Besucher der Stadt trage Sorge für sein Getier, welches er mit sich führt und hält acht, dass sein Karren und Vieh nur die Hauptwege betrete und überlasse das Reiten innerhalb der Mauern der Stadtwache.<br />
</li>
<li>Er vergreife er sich nicht an fremdem Eigentum und übe sich nicht im Vandalismus oder der Zündelei.<br />
Weiter soll er nicht Drohen oder beleidigend reden noch pöbelnd oder wider die Sitte auftreten.<br />
</li>
<li>Auch von Betrug und Bestechung nehme er Abstand und übe sich nicht im Versuch der Korrumpierung.<br />
</li>
<li>Bürger als auch Gäste der Stadt mögen auf ihre Kleidung achten und nichts unzüchtiges tragen oder tun unter den Augen der Öffentlichkeit.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§2 Von Gewalt, Waffen und kriegerischem Gerät</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der brave Bürger und redliche Gast der Stadt trage seine Waffen offen und unversteckt am Leibe und ziehe die blanke Klinge niemals ohne Not.<br />
</li>
<li>Er achte die Unversehrtheit von Leib und Leben aller innerhalb der Stadtmauern und stelle sich nicht mit gewaltvollem Verhalten wider die Stadt.<br />
</li>
<li>Der redliche Bürger jedoch sei in Gefahrensituationen angehalten, der Stadtwache oder dem Bediensteten der Stadt Hilfe zu leisten an der Waffe.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§3 Von Magie und Zauberei</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der redliche Magiewirker fühle sich frei darin, Heilungen zu spenden wo sie angebracht ist.<br />
</li>
<li>Licht wirke der Zauberer sparsam und wo es angemessen und er sei angehalten, Zustimmung dafür auf öffentlichen Plätzen zu erfragen.<br />
</li>
<li>Der redliche Gast betrete die Mauern der Stadt Mîrhaven nicht belegt mit Zaubern welche Geist und Körper beeinflussen. Denn wisse, die Wächter der Stadt sind angehalten, dies zu prüfen.<br />
</li>
<li>Erlaubnis, Zauber zu wirken, möge man sich einholen bei der Stadtwache, so man damit der Stadt Hilfe angedeihen lassen möchte. Bei Zaubern, welche der Unterhaltung dienen, frage man bei den Damen und Herren des Theaterhauses zu Mîrhaven.<br />
</li>
<li>Der redliche Bürger jedoch sei in Gefahrensituationen angehalten, der Stadtwache oder dem Bediensteten der Stadt Hilfe zu leisten mit angemessenen und in der Stadt Mîrhaven gebilligten, arkanen oder divinen Mitteln.<br />
</li>
<li>Es sei in Mîrhaven Abstand zu nehmen vom Praktizieren und Lehren der Schulen Nekromantie und Beschwörung. Ausgenommen sei die Lehre theoretischer Natur einzig in den Hallen der Akademie bei entsprechender Eignung.<br />
</li>
<li>Es sei dem Wirker verbotener Schulen angeraten, sein Tun und Können nicht Lob zu preisen innerhalb der Mauern der Stadt.<br />
</li>
<li>Ein jeder Wirker, sei er nun Gast oder Bürger, möge bedenken, dass er zur Verantwortung gezogen wird bei mittel- und unmittelbaren Schäden an Leib und Geist von Bürgern und Gästen der Stadt Mîrhaven.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§4 Von Göttern und Huldigung</span></div><ul class="mycode_list"><li>Guten und neutralen Wirkern von diviner Magie sei die Zugehörigkeit in den Tempeln zu Mîrhaven gestattet, als da seien genannt die '''Halle der Neun''' und '''Der Schrein des Kelemvor'''.<br />
</li>
<li>Das Wirken von diviner Magie sei den Mitgliedern der beiden Tempel zu Mîrhaven gestattet als auch jenen, welche von den Tempeln dazu legitimiert wurden.<br />
</li>
<li>In den Tempeln gelten die Gesetze der Stadt Mirhaven. Bürger haben den Anweisungen der Tempeldiener zu folgen. Für sie gilt das Tempelrecht, sofern sie am Ort verweilen möchten.<br />
</li>
<li>Weiter ist der Wirker angehalten, seine Segen nicht zum Schaden der Bevölkerung einzusetzen, die Bevölkerung damit nicht zu verstören und seine Zauber im Allgemeinen mit Weitsicht einzusetzen.<br />
</li>
<li>Es sei Abstand zu nehmen vom Anrufen jener, die da menschliche Blut- und Lebensopfer fordern und aufrufen zu todbringender Praxis und lebensfeindlicher Ideale.<br />
</li>
<li>Es sei ebenso Abstand zu nehmen vom Bekehren des Volkes Mîrhavens zu jenen Gottheiten, die dem Leben feindlich gegenüber stehen und deren Riten zu blutigen Opfern an intelligenten Humanoiden rufen.<br />
</li>
<li>Es sei in Mîrhaven abzusehen von der Förderung solch genannter und deren Segenswirker, auf dass deren Einfluss in der Stadt gering bleibe.<br />
</li>
<li>Vergehen, Beschwerden und Anzeigen zu §4 werden durch die Silberwache und den Klerus der Stadt Mîrhaven verfolgt.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§5 Von Handel und Gütern</span></div><ul class="mycode_list"><li>Der redliche Bürger und Gast der Stadt nehme von Betrug und Bestechung Abstand und übe sich nicht in unlauter Hehlerei.<br />
</li>
<li>Er verneine das Vertreiben von todbringender Substanz und Rauschmittel als auch dessen Genuss.<br />
</li>
<li>Unangetastet sei die Selbstbestimmung aller freien Völker innerhalb der Mauern der Stadt Mîrhaven.</li>
</ul>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">§6 Außerhalb der Mauern</span></div>
<br />
Es sei allen Bürgern, Gästen und Reisenden auf den Straßen Amdirs bewusst, dass Angriffe auf Bürger der Stadt Mîrhaven auf offenem Wege geahndet werden als seien sie innerhalb der Mauern der Stadt geschehen. Zudem seien Gäste und Reisende in Sichtweite der Stadtmauern, ebenso geschützt durch das Recht wie die Bürger fernab.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Über Bürger und Gäste</span></span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bürger Mîrhavens</span></span></div>
<br />
Jeder, der Mîrhaven als seinen Lebensmittelpunkt und Wohnort erwählt hat und sich länger als einen Mondenlauf in der Stadt mit dieser als Lebensmittelpunkt aufgehalten hat, hat das Recht die Bürgerschaft Mîrhavens zu beantragen. Ein Antrag zur Bürgerschaft wird bei Stadtverwaltung entweder schriftlich eingereicht oder in Persona bei einem Bediensteten des Rathauses vorgetragen. Verwaltungsangestellte prüfen auf Einhaltung der Fristen und Voraussetzungen und tragen den Namen bei Erhalt der Bürgerschaft ins Bürgerregister ein. <ul class="mycode_list"><li>Die Stadt behält sich vor, einen Bürgen zu verlangen, sollten Zweifel am Antragsteller bestehen, welche eine vollständige Ablehnung nicht rechtfertigen, eine reibungslose Aufnahme in das Bürgerregister jedoch auch nicht in Frage kommt.<br />
</li>
<li>Die Stadt behält sich vor, Bürgerschaftsanträge bei Zweifel an Tugendhaftigkeit oder Verhalten des Antragstellers abzulehnen.<br />
</li>
<li>Die Stadt behält sich vor, erteilte Bürgerschaften bei Verstoss gegen die Bürgerpflichten temporär oder permanent zu entziehen.</li>
</ul>
<br />
Einem jeden Bürger der Stadt Mîrhaven seien die folgenden Pflichten auferlegt:<ul class="mycode_list"><li>Er halte sich innerhalb der Stadtmauern Mîrhavens und auf den freien Gebieten Amdirs an die Gesetze der Stadt und sei ein Beispiel guter Tugend für Mitbürger und Reisende.<br />
</li>
<li>Er halte sich in den freien Städten der anderen Völker und Vereinigungen der Insel Amdir an die dort auferlegten Gesetze und halte sich fern von rufschädigendem Verhalten für die Stadt Mîrhaven.<br />
</li>
<li>Er zahle einen Zehnt seiner Einnahmen im Mondenlauf an die Stadt Mîrhaven.<br />
</li>
<li>Er leiste einen Beitrag zum Stadterhalt in Zeiten der Not.<br />
</li>
<li>Er führe Mîrhaven als seinen Lebensmittelpunkt und Wohnort.</li>
</ul>
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Mit gültiger Bürgerschaft gehen die folgenden Privilegien und Rechte für den Bürger einher:<ul class="mycode_list"><li>Er erhalte die Möglichkeit, Anklage zu stellen, sei es öffentlich bei der Silberwache oder privat durch einen Advokaten der Stadt.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht auf Selbstverteidigung im Falle einer Anklage gegen ihn. Es sei ihm möglich, die Verteidigung an einen von der Stadt gestellten Advokaten oder an eine von ihm gewählte Person abzutreten.<br />
</li>
<li>Er mag erwählt werden in den Dienst eines Schöffen zur Beiwohnung und Urteilsfindung bei Gerichtsverfahren.<br />
</li>
<li>Er mag einer Fraktion beitreten und in jener Dienst für eben selbe übernehmen. Ebenso erhalte er das Recht zur aktiven Mitgestaltung der fraktionellen Organisation und deren Sprecherwahl.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht, sich in städtischen Amtspositionen zu verdingen.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht zu Erstand, Mietung oder Pachtung von Wohn- und Verkaufsraum.<br />
</li>
<li>Er erfahre diplomatische Unterstützung seitens der Stadt, so er gedenkt für Projekte - seien sie privat oder städtisch - an andere Völker oder Vereinigungen der Insel Amdir heranzutreten.<br />
</li>
<li>Er erfahre diplomatische Unterstützung seitens der Stadt im Falle von Auseinandersetzungen mit anderen Völkern oder Vereinigungen der Insel Amdirs. Diese Unterstützung erklärt ihn nicht immun gegenüber der Gesetzgebung anderer Völker.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht für jene zu bürgen, die nach der Bürgerschaft Mîrhavens sinnen, jedoch Bürgschaft benötigen. Mit der Bürgschaft trage er Verantwortung für seinen Mündel, weise und leite ihn zu bravem Verhalten und Gesetzestreue, und stehe ihm bei Schuld zur Seite. Im Falle von Vergehen des Mündels behält sich die Stadt je nach Schwere vor, die Verantwortung seitens des Bürgen einzufordern.</li>
</ul>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Gast Mîrhavens</span></span></div>
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Ein Jeder der freien Völker, der die Stadt Mîrhaven betrete und keine gültige Bürgerschaft jener sein Eigen nennen mag, sei als Gast der Stadt Mîrhaven anzusehen.<br />
Mit dem Betreten der Stadt sei ihm die Pflicht auferlegt, sich an die Gesetze der Stadt zu halten und die Gastfreundschaft der Stadt nicht zu missbrauchen. Bei Zuwiderhandlung behält sich die Stadt vor, den Gast strafrechtlich zu verfolgen oder der Stadt zu verweisen. Weiterhin nehme der Gast zur Kenntnis, dass die Stadt sich dem Schutz des Gastes verweigern und ihn strafrechtlich verfolgen kann, so jener für verbrecherisches Verhalten (auch wenn ausserhalb der Mîrhavener Stadtmauern begangen) bekannt sei oder er bei anderen freien Völkern und Vereinigungen der Insel Amdirs als Krimineller gesucht wird. <br />
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Innerhalb der Mauern Mîrhavens genieße der Gast die folgenden Privilegien und Rechte:<ul class="mycode_list"><li>Er genieße Schutz und Gaststatt der Stadt Mîrhaven, solange er sich keiner Vergehen schuldig mache.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht, sich in der Stadt eines Berufes zu verdingen, sofern jener dem Anstand der Stadt entspricht und nicht wider der Gesetze ist.<br />
</li>
<li>Er erhalte die Möglichkeit, Handlungen wider der Gesetzgebung Mîrhavens bei der Silberwache zur Sprache zu bringen und sie auf Missstände aufmerksam zu machen.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht auf Selbstverteidigung bei Anklage gegen ihn. Im Falle einer unzulänglichen Selbstverteidigung mag er das Recht durch Verteidigung mittels einer Vertretung erhalten. Jenes wird durch einen Silberwächter im Mindestrang des Feldwebels geprüft und eine Vertretung durch selbigen ernannt.<br />
</li>
<li>Er erhalte das Recht, einen Antrag auf Bürgerschaft bei der Stadtverwaltung zu stellen, so er die Voraussetzungen erfülle.</li>
</ul>
<br />
Im Falle von Vergehen und Zuwiderhandlungen behält sich die Stadt das Recht vor, Gästen ihre Rechte temporär oder permanent zu entsagen. Sei ein Gast Mîrhavens gleichsam Bürger einer anderen Stadt Amdirs, behält sich die Stadt Mîrhaven das Recht vor, betreffendes Heim des Gastes über Fehlgänge und Zuwiderhandlungen dessen zu informieren und - im Falle von schweren Verbrechen - betreffendes Heim Verantwortung für den Gast tragen zu lassen.</blockquote>
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