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		<title><![CDATA[Amdir - Insel der Hoffnung - Forum - Silberwache]]></title>
		<link>https://forum.amdir.de/</link>
		<description><![CDATA[Amdir - Insel der Hoffnung - Forum - https://forum.amdir.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:58:56 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[[Fallakte] Handwerkermorde/Saphirhand]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-186.html</link>
			<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 00:20:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=2">Citlalcolotl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-186.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen:</span> Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart, Findriel Silvanis<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mordserie </span>mit bisherigen Opfern in Mirhaven und Elboria<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bisherige Opfer:</span></span> <br />
Ullbrycht Saphirhand, Zwerg, Juwelier/Schmied von Telodur<br />
Dhothiel, Waldelf, Druide in Elboria/in der Calaneth<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Saphirhand</span><ul class="mycode_list"><li>von Homfrey Knuselbrüster in Mirhaven 1 Tag vermisst, reiste meist allein<br />
</li>
<li>Reisewagen unweit Taverne Rose im Graben entdeckt, Zugesel tot, obwohl der Wage voll mit Edelsteinen war, vermutlich nur eine Tasche geraubt<br />
</li>
<li>Wertsachen wurde gesichert und später Knuselbrüster übergeben<br />
</li>
<li>Spurensuche führte zu einer Höhle mit Kobolden und dem toten Vermissten, der auf einem elfischen, gewachsenen Stuhl saß<br />
</li>
<li>hinterlassen wurden auch ein Werkzeugkoffer und diverse Edelsteine und Perlen<br />
</li>
<li>Nach Bergung der Leiche und Gegenstände war nach Erneutem Besuch die Höhle verschlossen worden und Transmutationsmagie erkennbar<br />
</li>
<li>die danach folgende Untersuchung zeigte, dass ein Echo mächtiger Nekromantie am Leichenfundort hinterlassen wurde, mutmaßlich zur Gefangennahme der Seele<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>das Opfer war mutmaßlich stundenlang mit Knochenbrechen, Verbrennungen und Hautentfernung gefoltert worden und wenige Stunden vor dem Fund gestorben<br />
</li>
<li>die Zunge war entfernt worden, die Hände stark frakturiert, was besondere Emotionen des Täter diesbezüglich aufzeigen dürfte<br />
</li>
<li>keine Kampfzeichen, Reiste von Goldplättchen unter den Fingernägeln<br />
</li>
<li>neben der Kleidung wurde nur ein Putztuch am Körper gefunden, die Ringe des Opfers im Werkzeugkoffer<br />
</li>
<li>die gefundenen Steine und Perlen stammen nicht von Amdir<br />
</li>
<li>wurde mutmaßlich vor seinem Tod gezwungen etwas herzustellen/zu bearbeiten<br />
</li>
<li>Aura von mächtiger Nekromantie<br />
</li>
<li>der Tiefenhund von Ehrwürden Kupferbart konnte den Geruch einer Menschenfrau erschnüffeln<br />
</li>
</ul>
<br />
Fragen an Mathammor Duin ergaben:<ul class="mycode_list"><li>die Seele ist gefangen<br />
</li>
<li>es gibt weitere, viele Opfer, aber keine Zwerge und nicht nur Elfen<br />
</li>
<li>Handwerk hatte eine Bedeutung, aber es waren nicht nur Handwerker<br />
</li>
<li>die Täter sind nicht bekannt<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dhothiel</span><ul class="mycode_list"><li>bei Suche nach dem Stuhlmacher oder -käufer wurde auf den Druiden Dhothiel verwiesen, der im Wald zurückgezogen lebte<br />
</li>
<li>der Ridaraanes-Kundschafter Fa'rallas wurde als Kontakt genannt, es stellte sich heraus, dass er der Mann des Bruders ist. Nach Erklärung des Suchgrundes machte sich dieser auch Sorgen, da der Druide sich von einem solchen Stuhl nicht einfach trennen würde<br />
</li>
<li>Fa'rallas führte zum mit Magie versteckten Baumhaus, wo Kampfspuren (Zerstörungen, Brandspuren, Transmutationsmagie, Hevorrufungsmagie, viel Blut) entdeckt wurden<br />
</li>
<li>nur die Werkbank war erhalten und es fanden sich noch Reste im Mörser von dem, an was der Druide wohl zuletzt gearbeitet hatte<br />
</li>
<li>das Opfer lag mutmaßlich seit 5 Tagen tot im Bett, zugedeckt und frisch angezogen (zerschlissene Kleidung wurde zusammengefaltet im Schrank gefunden)<br />
</li>
<li>Todesursache diverse Degenwunden und -einstiche<br />
</li>
<li>gebrochene Hände, weniger oft als das vorige Opfer<br />
</li>
<li>Reste von Kräutermischung an den Händen (die selbe wie im Mörser)<br />
</li>
<li>mächtige Nekromantieaura, vermutlich auch Seelendiebstahl<br />
</li>
<li>Im verwüsteten Hauptraum wurde ein Fetzen speckiges Leder gefunden, von auf Amdir unbekanntem Rind<br />
</li>
<li>laut Findriel in Wolfsform Geruch von männlichem Menschen<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Reste der Kräutermixtur wurden nach Rücksprache mit Späher Edrahil an Magieakademie gegeben<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tempelraub</span><ul class="mycode_list"><li>nachdem sich die Nachforschung zu weiteren in Mirhaven verschwundenen Handwerkern als nicht relevant herausgestellt hatte, wurde Raub in den Sankti Novem gemeldet<br />
</li>
<li>mit der Silberwache vor Ort sprengte der Täter gerade die Tür und entkam im Rauch mittels Magie, Transmutation im Umkries von über 100 Metern, nur seine Silhouette war kurz sichtbar<br />
</li>
<li>Herr Findriel vermutet Zeitmagie und als Wolf konnte er wieder den Geruch des Mannes von Dhothiels Baumhaus ausmachen.<br />
</li>
<li>Die Duftspur soll sich von der Bank hinter dem Tempel ins Gebäude gezogen haben, direkt in den Keller und Reliquienkammer<br />
</li>
<li>Das Gitter der Kammer wurde mit Säure zerstört und die Axt des Orogkönigs, welche vor 3 Jahren beim Ororkrieg im Unterreich erbeutet worden war, gestohlen<br />
</li>
<li>Zeugen werden aktuell befragt<br />
</li>
</ul>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen:</span> Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart, Findriel Silvanis<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mordserie </span>mit bisherigen Opfern in Mirhaven und Elboria<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Bisherige Opfer:</span></span> <br />
Ullbrycht Saphirhand, Zwerg, Juwelier/Schmied von Telodur<br />
Dhothiel, Waldelf, Druide in Elboria/in der Calaneth<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Saphirhand</span><ul class="mycode_list"><li>von Homfrey Knuselbrüster in Mirhaven 1 Tag vermisst, reiste meist allein<br />
</li>
<li>Reisewagen unweit Taverne Rose im Graben entdeckt, Zugesel tot, obwohl der Wage voll mit Edelsteinen war, vermutlich nur eine Tasche geraubt<br />
</li>
<li>Wertsachen wurde gesichert und später Knuselbrüster übergeben<br />
</li>
<li>Spurensuche führte zu einer Höhle mit Kobolden und dem toten Vermissten, der auf einem elfischen, gewachsenen Stuhl saß<br />
</li>
<li>hinterlassen wurden auch ein Werkzeugkoffer und diverse Edelsteine und Perlen<br />
</li>
<li>Nach Bergung der Leiche und Gegenstände war nach Erneutem Besuch die Höhle verschlossen worden und Transmutationsmagie erkennbar<br />
</li>
<li>die danach folgende Untersuchung zeigte, dass ein Echo mächtiger Nekromantie am Leichenfundort hinterlassen wurde, mutmaßlich zur Gefangennahme der Seele<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>das Opfer war mutmaßlich stundenlang mit Knochenbrechen, Verbrennungen und Hautentfernung gefoltert worden und wenige Stunden vor dem Fund gestorben<br />
</li>
<li>die Zunge war entfernt worden, die Hände stark frakturiert, was besondere Emotionen des Täter diesbezüglich aufzeigen dürfte<br />
</li>
<li>keine Kampfzeichen, Reiste von Goldplättchen unter den Fingernägeln<br />
</li>
<li>neben der Kleidung wurde nur ein Putztuch am Körper gefunden, die Ringe des Opfers im Werkzeugkoffer<br />
</li>
<li>die gefundenen Steine und Perlen stammen nicht von Amdir<br />
</li>
<li>wurde mutmaßlich vor seinem Tod gezwungen etwas herzustellen/zu bearbeiten<br />
</li>
<li>Aura von mächtiger Nekromantie<br />
</li>
<li>der Tiefenhund von Ehrwürden Kupferbart konnte den Geruch einer Menschenfrau erschnüffeln<br />
</li>
</ul>
<br />
Fragen an Mathammor Duin ergaben:<ul class="mycode_list"><li>die Seele ist gefangen<br />
</li>
<li>es gibt weitere, viele Opfer, aber keine Zwerge und nicht nur Elfen<br />
</li>
<li>Handwerk hatte eine Bedeutung, aber es waren nicht nur Handwerker<br />
</li>
<li>die Täter sind nicht bekannt<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Dhothiel</span><ul class="mycode_list"><li>bei Suche nach dem Stuhlmacher oder -käufer wurde auf den Druiden Dhothiel verwiesen, der im Wald zurückgezogen lebte<br />
</li>
<li>der Ridaraanes-Kundschafter Fa'rallas wurde als Kontakt genannt, es stellte sich heraus, dass er der Mann des Bruders ist. Nach Erklärung des Suchgrundes machte sich dieser auch Sorgen, da der Druide sich von einem solchen Stuhl nicht einfach trennen würde<br />
</li>
<li>Fa'rallas führte zum mit Magie versteckten Baumhaus, wo Kampfspuren (Zerstörungen, Brandspuren, Transmutationsmagie, Hevorrufungsmagie, viel Blut) entdeckt wurden<br />
</li>
<li>nur die Werkbank war erhalten und es fanden sich noch Reste im Mörser von dem, an was der Druide wohl zuletzt gearbeitet hatte<br />
</li>
<li>das Opfer lag mutmaßlich seit 5 Tagen tot im Bett, zugedeckt und frisch angezogen (zerschlissene Kleidung wurde zusammengefaltet im Schrank gefunden)<br />
</li>
<li>Todesursache diverse Degenwunden und -einstiche<br />
</li>
<li>gebrochene Hände, weniger oft als das vorige Opfer<br />
</li>
<li>Reste von Kräutermischung an den Händen (die selbe wie im Mörser)<br />
</li>
<li>mächtige Nekromantieaura, vermutlich auch Seelendiebstahl<br />
</li>
<li>Im verwüsteten Hauptraum wurde ein Fetzen speckiges Leder gefunden, von auf Amdir unbekanntem Rind<br />
</li>
<li>laut Findriel in Wolfsform Geruch von männlichem Menschen<br />
</li>
</ul>
<ul class="mycode_list"><li>Reste der Kräutermixtur wurden nach Rücksprache mit Späher Edrahil an Magieakademie gegeben<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Tempelraub</span><ul class="mycode_list"><li>nachdem sich die Nachforschung zu weiteren in Mirhaven verschwundenen Handwerkern als nicht relevant herausgestellt hatte, wurde Raub in den Sankti Novem gemeldet<br />
</li>
<li>mit der Silberwache vor Ort sprengte der Täter gerade die Tür und entkam im Rauch mittels Magie, Transmutation im Umkries von über 100 Metern, nur seine Silhouette war kurz sichtbar<br />
</li>
<li>Herr Findriel vermutet Zeitmagie und als Wolf konnte er wieder den Geruch des Mannes von Dhothiels Baumhaus ausmachen.<br />
</li>
<li>Die Duftspur soll sich von der Bank hinter dem Tempel ins Gebäude gezogen haben, direkt in den Keller und Reliquienkammer<br />
</li>
<li>Das Gitter der Kammer wurde mit Säure zerstört und die Axt des Orogkönigs, welche vor 3 Jahren beim Ororkrieg im Unterreich erbeutet worden war, gestohlen<br />
</li>
<li>Zeugen werden aktuell befragt<br />
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Fallakte] Goblingefahr aus der Salzmine]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-160.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 23:08:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=2">Citlalcolotl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-160.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge</span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mord</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschädigte: Huey, Dewey, Meddy und Louie Glückseisen, Gäste Mirhavens, möglicherweise noch andere Opfer</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen: </span>unter anderem Almeras de Tyrael, Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart<br />
<br />
<br />
Ermittler wurden auf brutale Morde in der Kanalisation aufmerksam gemacht als sie im Zuge einer anderen Ermittlung dort waren:<br />
<a href="https://forum.amdir.de/thread-123-post-588.html#pid588" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verweis zur Akte "Monteros' Doppelgänger"</a><br />
Die Überreste wurden durch den Kelemvortempel untersucht, wobei nur herausgefunden werden konnte, dass es sich um drei oder vier Halblinge handeln musste. Für weitere Erkenntnisse waren die Reste zu zerfetzt. Es wurden auch Bisspuren ähnlich eines Raubtiergebisses gefunden. Der Tatort selbst war voll von Dreck und zudem von Flüssigkeit umspült, während Ratten sich schon am Fleisch gütlich getan hatten, so dass vermutlich Beweise verloren gingen. Einzig ein Büschel an schwarz-blauem Fell konnte noch sichergestellt werden, welches man aufgrund der Bissspuren mitnahm. Das Fell wurde magisch geprüft und seine Herkunft ebenso verfolgt, was zur Salzmine wies. Darum begaben sich Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart und der Berichterstatter in die Mine, wo sie auf einen erhöhten Widerstand aus Grottenschraten und Goblins stießen, welche dort zudem wieder den Minenabbau in nicht geringem Maße eröffnet hatten. Ein unsichtbarer Helfer aus der Ebene der Luft sollte den Fellbesitzer aufspüren, aber kam ohne ergebnis zurück, da dieser laut dem spurenkundigen Wesen keine Spuren außer den Fellbüscheln hinterließ. Der Helfer wies nur auf ein Lager der Goblins und auf eine Höhle mit Gasen hin. Vor dem Lager der Goblins fand man Hinweise, dass sich dort einige Kinder dieser Kreaturen aufhielten, weshalb das Lager in Ruhe gelassen wurde. Mit "Gas" war vermutlich die Ausdünstung aus der Kanalisation gemeint, denn es wurde ein Durchbruch in diese gefunden. An diesem Durchbruch hing zudem wieder Fell und es gab Kratzspuren im Stein. Die Kreatur selbst war nicht auffindbar.<br />
Arbeiter und Wächter wurden am nächsten Tag gesammelt um den Durchbruch zu schließen. Nach der Untersuchung der Mine hatten sich nun mehr Goblins versammelt um sowohl die Mine zu bewachen als auch um die Kanalisation zu stürmen als man ihnen den Weg versperren wollte. Die Feinde konnten davon abgehalten werden, aber letztlich musste doch ein Teil des Ganges zum Einsturz gebracht werden, damit er fürs erste sicher veschlossen wäre. Zuvor wurden 2 erschlagene Grottenschrate geborgen, deren Erinnerung nach der Sicherung magisch durch Kelemvors Gaben befragt werden konnte. Dies waren die Ergebnisse:<ul class="mycode_list"><li>Sie wollen sich einen Weg für ihren Stamm erobern und arbeiten darum in der Mine<br />
</li>
<li>Sie haben keinen Häuptling mehr, sondern Trogodon der Verschlinger herrscht über sie<br />
</li>
<li>Trogodon habe viele Gestalten, vernehmlich ist er ein "Goblingwolf", er kann zaubern<br />
</li>
<li>Trogodon ist immer hungrig, er frisst Seelen und sucht nach starken Seelen um mächtiger zu werden<br />
</li>
<li>Er sucht dafür Halblinge, die ihn immer mächtiger als vorher machen. Diese Halblinge riechen nach Moschusnuss.<br />
</li>
</ul>
<br />
Die toten Halblinge wurden nicht in Neu-Hohenbrunn vermisst und auch in Mirhaven-Stadt selbst gibt es keine Anzeigen/Meldungen. Aus diesem Grunde wurde der Muskatnusshinweis genauer verfolgt und über den Zoll herausgefunden, dass es im Besonderen zwei Kunden dafür gab: die Backstube Rothschild und die Familie Kumar. Die Familie ist in das Haus der Grünburgs eingezogen, welche zum Kult der untoten Pflanzen/Moander gehörten. Die Ermittler sprachen mit dem Koch der Familie, Herr Lafue, nachdem durch den Oberbediensteten Jeremias erfahren worden war, dass es keine vermissten Angestellten gab, aber in der Küche hohe Fluktuation herrschte. In der Küche arbeiteten zwischen 12 und 20 Küchenhelfer, allesamt Halblinge, unter dem von körperlicher Züchtigung geprägten Regiment des Kochs. Er vermisste tatsächlich 4 Helfer, Brüder, welche laut ihm zu den besseren Köchen gehörten und auch keinen anderen ersichtlichen Grund gehabt hätten sich nicht mehr zur Arbeit zu melden, abgesehen von den Arbeitsbedingungen. Die Vermissten hießen Huey, Dewey, Meddy und Louie Glückseisen und kamen in einem der Gasthäuser unter. Eine der angestellten Hin wurde später separat befragt und sie konnte auch keinen Grund nennen, wieso die 4 sonst nicht mehr zur Arbeit hätten kommen sollen, ebenso konnte sie aber auch nichts nennen, was sie oder andere Hin in der Küche als besonders oder besonders stark auszeichnen könnte, außer ihr Können in der Küche und andere typische Talente.<br />
Die Habseligkeiten der 4 Brüder zeigen ebenso nichts Auffälliges. Nach Muskatnuss rochen und riechen gewiss viele der Küchenhelfer, dieser Geruch konnte in der Küche wahrgenommen werden.<br />
<br />
Der einzig sinnvolle Schritt ist nun den "Goblinwolf" zu stellen bevor er weitere Opfer findet. Es soll versucht werden ihn mit Muskatnussöl anzulocken, aber es ist damit zu rechnen, dass er sich mit einer massiven Zahl an Goblins und Schraten umgibt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Es wird um goblinerfahrene Wächter der Silberwache zur Unterstützung gebeten. Zudem wird bei der Tempelwache angefragt.</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge</span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mord</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschädigte: Huey, Dewey, Meddy und Louie Glückseisen, Gäste Mirhavens, möglicherweise noch andere Opfer</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen: </span>unter anderem Almeras de Tyrael, Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart<br />
<br />
<br />
Ermittler wurden auf brutale Morde in der Kanalisation aufmerksam gemacht als sie im Zuge einer anderen Ermittlung dort waren:<br />
<a href="https://forum.amdir.de/thread-123-post-588.html#pid588" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verweis zur Akte "Monteros' Doppelgänger"</a><br />
Die Überreste wurden durch den Kelemvortempel untersucht, wobei nur herausgefunden werden konnte, dass es sich um drei oder vier Halblinge handeln musste. Für weitere Erkenntnisse waren die Reste zu zerfetzt. Es wurden auch Bisspuren ähnlich eines Raubtiergebisses gefunden. Der Tatort selbst war voll von Dreck und zudem von Flüssigkeit umspült, während Ratten sich schon am Fleisch gütlich getan hatten, so dass vermutlich Beweise verloren gingen. Einzig ein Büschel an schwarz-blauem Fell konnte noch sichergestellt werden, welches man aufgrund der Bissspuren mitnahm. Das Fell wurde magisch geprüft und seine Herkunft ebenso verfolgt, was zur Salzmine wies. Darum begaben sich Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart und der Berichterstatter in die Mine, wo sie auf einen erhöhten Widerstand aus Grottenschraten und Goblins stießen, welche dort zudem wieder den Minenabbau in nicht geringem Maße eröffnet hatten. Ein unsichtbarer Helfer aus der Ebene der Luft sollte den Fellbesitzer aufspüren, aber kam ohne ergebnis zurück, da dieser laut dem spurenkundigen Wesen keine Spuren außer den Fellbüscheln hinterließ. Der Helfer wies nur auf ein Lager der Goblins und auf eine Höhle mit Gasen hin. Vor dem Lager der Goblins fand man Hinweise, dass sich dort einige Kinder dieser Kreaturen aufhielten, weshalb das Lager in Ruhe gelassen wurde. Mit "Gas" war vermutlich die Ausdünstung aus der Kanalisation gemeint, denn es wurde ein Durchbruch in diese gefunden. An diesem Durchbruch hing zudem wieder Fell und es gab Kratzspuren im Stein. Die Kreatur selbst war nicht auffindbar.<br />
Arbeiter und Wächter wurden am nächsten Tag gesammelt um den Durchbruch zu schließen. Nach der Untersuchung der Mine hatten sich nun mehr Goblins versammelt um sowohl die Mine zu bewachen als auch um die Kanalisation zu stürmen als man ihnen den Weg versperren wollte. Die Feinde konnten davon abgehalten werden, aber letztlich musste doch ein Teil des Ganges zum Einsturz gebracht werden, damit er fürs erste sicher veschlossen wäre. Zuvor wurden 2 erschlagene Grottenschrate geborgen, deren Erinnerung nach der Sicherung magisch durch Kelemvors Gaben befragt werden konnte. Dies waren die Ergebnisse:<ul class="mycode_list"><li>Sie wollen sich einen Weg für ihren Stamm erobern und arbeiten darum in der Mine<br />
</li>
<li>Sie haben keinen Häuptling mehr, sondern Trogodon der Verschlinger herrscht über sie<br />
</li>
<li>Trogodon habe viele Gestalten, vernehmlich ist er ein "Goblingwolf", er kann zaubern<br />
</li>
<li>Trogodon ist immer hungrig, er frisst Seelen und sucht nach starken Seelen um mächtiger zu werden<br />
</li>
<li>Er sucht dafür Halblinge, die ihn immer mächtiger als vorher machen. Diese Halblinge riechen nach Moschusnuss.<br />
</li>
</ul>
<br />
Die toten Halblinge wurden nicht in Neu-Hohenbrunn vermisst und auch in Mirhaven-Stadt selbst gibt es keine Anzeigen/Meldungen. Aus diesem Grunde wurde der Muskatnusshinweis genauer verfolgt und über den Zoll herausgefunden, dass es im Besonderen zwei Kunden dafür gab: die Backstube Rothschild und die Familie Kumar. Die Familie ist in das Haus der Grünburgs eingezogen, welche zum Kult der untoten Pflanzen/Moander gehörten. Die Ermittler sprachen mit dem Koch der Familie, Herr Lafue, nachdem durch den Oberbediensteten Jeremias erfahren worden war, dass es keine vermissten Angestellten gab, aber in der Küche hohe Fluktuation herrschte. In der Küche arbeiteten zwischen 12 und 20 Küchenhelfer, allesamt Halblinge, unter dem von körperlicher Züchtigung geprägten Regiment des Kochs. Er vermisste tatsächlich 4 Helfer, Brüder, welche laut ihm zu den besseren Köchen gehörten und auch keinen anderen ersichtlichen Grund gehabt hätten sich nicht mehr zur Arbeit zu melden, abgesehen von den Arbeitsbedingungen. Die Vermissten hießen Huey, Dewey, Meddy und Louie Glückseisen und kamen in einem der Gasthäuser unter. Eine der angestellten Hin wurde später separat befragt und sie konnte auch keinen Grund nennen, wieso die 4 sonst nicht mehr zur Arbeit hätten kommen sollen, ebenso konnte sie aber auch nichts nennen, was sie oder andere Hin in der Küche als besonders oder besonders stark auszeichnen könnte, außer ihr Können in der Küche und andere typische Talente.<br />
Die Habseligkeiten der 4 Brüder zeigen ebenso nichts Auffälliges. Nach Muskatnuss rochen und riechen gewiss viele der Küchenhelfer, dieser Geruch konnte in der Küche wahrgenommen werden.<br />
<br />
Der einzig sinnvolle Schritt ist nun den "Goblinwolf" zu stellen bevor er weitere Opfer findet. Es soll versucht werden ihn mit Muskatnussöl anzulocken, aber es ist damit zu rechnen, dass er sich mit einer massiven Zahl an Goblins und Schraten umgibt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Es wird um goblinerfahrene Wächter der Silberwache zur Unterstützung gebeten. Zudem wird bei der Tempelwache angefragt.</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kurzberichte]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-127.html</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2021 00:41:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=13">Lisk</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-127.html</guid>
			<description><![CDATA[Auszüge aus dem Bericht der Wächter zu dem <a href="https://forum.neu-amdir.de/thread-79-post-529.html#pid529" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mord im Nordviertel:</a><br />
<br />
- Es handelte sich um einen Doppelmord. Opfer: Arnold Brecht (24), Veteran des Orog-Krieges und dessen Verlobte Sieglinde Schneider (22), Schneiderin<br />
- Fundort war in einem Hinterhof unweit ihrer Bleibe<br />
- Die Frau wurde mittels einem einzelnen Schwertstich von vorn in Herzregion getötet und wurde über einer Wäscheleine hängend vorgefunden. Blut war nur dort zu finden.<br />
- Der Mann wurde mit Gesicht im Wasser des Wäschezubers daneben aufgefunden, in dem er augenscheinlich ertränkt wurde. Er wies neben mehreren älteren Brandwunden am Körper (mutmaßlich aus dem Krieg) eine frische am Hals auf<br />
- Der Schrei stammte aus dem Mund der Finderin. Von der Tat selbst will Niemand was bemerkt haben.<br />
- Nachträglich angefügt wurde noch ein Anhänger, wie sie die Soldaten von Kriegsminister de Tyrael im Orog-Krieg trugen, auf der Dienstnummer, Name und Gottheit (Torm) stehen. Er wurde im Wäschezuber aufgefunden.<br />
<br />
<div class="spoiler">
			<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span></div>
			<div class="spoiler_content" style="display: none;"><span class="spoiler_content_title">Spoiler</span>((Falls ihr das lieber woanders haben wolltet, gerne verschieben.))</div>
		</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auszüge aus dem Bericht der Wächter zu dem <a href="https://forum.neu-amdir.de/thread-79-post-529.html#pid529" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mord im Nordviertel:</a><br />
<br />
- Es handelte sich um einen Doppelmord. Opfer: Arnold Brecht (24), Veteran des Orog-Krieges und dessen Verlobte Sieglinde Schneider (22), Schneiderin<br />
- Fundort war in einem Hinterhof unweit ihrer Bleibe<br />
- Die Frau wurde mittels einem einzelnen Schwertstich von vorn in Herzregion getötet und wurde über einer Wäscheleine hängend vorgefunden. Blut war nur dort zu finden.<br />
- Der Mann wurde mit Gesicht im Wasser des Wäschezubers daneben aufgefunden, in dem er augenscheinlich ertränkt wurde. Er wies neben mehreren älteren Brandwunden am Körper (mutmaßlich aus dem Krieg) eine frische am Hals auf<br />
- Der Schrei stammte aus dem Mund der Finderin. Von der Tat selbst will Niemand was bemerkt haben.<br />
- Nachträglich angefügt wurde noch ein Anhänger, wie sie die Soldaten von Kriegsminister de Tyrael im Orog-Krieg trugen, auf der Dienstnummer, Name und Gottheit (Torm) stehen. Er wurde im Wäschezuber aufgefunden.<br />
<br />
<div class="spoiler">
			<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span></div>
			<div class="spoiler_content" style="display: none;"><span class="spoiler_content_title">Spoiler</span>((Falls ihr das lieber woanders haben wolltet, gerne verschieben.))</div>
		</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[[Fallakte] Erpressung & Mord, Monteros' "Doppelgänger"]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-123.html</link>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 00:00:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=2">Citlalcolotl</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-123.html</guid>
			<description><![CDATA[In dieser Akte werden zusammenhängende Fälle rund um die Erpressung und mögliche Entführung von Raul Monteros gesammelt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge</span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergiftung</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschädigter: </span>Raul Monteros<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen: </span>unter anderem Almeras de Tyrael, Kamilah Aziz, später Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart<br />
<br />
<br />
Am x.x.xx (~1.7.2021) feierte Ehrwürden de Tyrael im silbernen Drachen seinen Ritterschlag, dabei war auch Raul Monteros Gast und bekam von einer Schankmaid Rum eingeschenkt, den ein "älterer, freundlicher Herr" als "Lieblingstropfen" des Geschädigten vorbei gebracht hatte. Dem Geschädigten wurde dies aber nicht mitgeteilt und so nahm er offenbar eine Art "Gift" zu sich. Wie Maga Aziz später heraus fand befand sich darin ein Spinnensekret, welches im Körper des Geschädigten kleine Spinnen schlüpfen oder entstehen ließ, die ihm seine Kraft rauben. Hr. de Tyrael versuchte ihn mittels Magie zu heilen, was dazu führte, dass einige dieser Spinnen durch geplatzte Äderchen in den Augen ausgeschieden wurden und er noch schwächer wurde. Die Spinnen konnten bei dem Schock nicht eingefangen werden. Daraufhin wurde die Rumflasche genauer untersucht und auf dem Etikett eine Nachricht gefunden, die auf Zhentarimart verschlüsselt war. Die Nachricht besagte, dass Hr. Monteros alleine zum Anleger in Lestrann kommen solle, wenn er geheilt werden wolle, da der Schreiber das Gegenmittel habe. Begleiter würde die Person einzeln ausschalten.<br />
Als am Tag danach Fr. Geneva von Erlenberge, Hr. Tork Kupferbart und ich davon erfuhren, wurde versucht Spinnen magisch zu fangen während ein Zauber zur Krankheitsheilung die Parasiten austreiben sollte. Dieses Mal entstanden noch mehr Wunden, wodurch sie ausgestoßen wurden, es konnten einige in Phiolen eingesammelt werden. Alle, welche auf den Boden fielen, starben und die Gefangenen blieben nur wenig länger am Leben. Dabei kam ebenso heraus, dass die Spinnen eine große Resistenz gegen Magie besitzen und ihre Eier oder dergleichen befanden sich vermutlich schon länger im Körper des Geschädigten. Weitere Forschung an den Proben wurde dem arkanen Orden und Fr. Aziz überlassen. Hr. Monteros selbst plante sich unter Überwachung dem Erpresser zu stellen bevor die Spinnen ihn auffressen.<br />
Am Ende der Untersuchung tauchte zudem noch ein<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> älterer Mann in einfacher Kleidung</span>, mit Bart, Lachfalten, Strohhhut und Wanderstock (siehe angehängte Zeichnung) auf und bat an Hilfe zu rufen. Er bot Hr. Moteros aus seinem Flachmann an und sprach von Rum aus nördlichen Gefilden als seinem Lieblingstrunk. Vermutlich war dies der Erpresser oder er hatte mit ihm zu tun, was jedoch nur Spekulation ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Brand und Mord</span> bei den Butterbloms</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschädigte: Familie Butterblom</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen: </span>unter unter anderem Lueith<br />
(6.7.2021)<br />
Das Haus der Familie Butterblom soll in Flammen gestanden haben, die Eltern verstarben aber nicht aufgrund des Feuers. Unter anderen Fr. Lueith fand Hr. Butterblom als Untoten umherwandern, somit erlöste sie ihn und er wird aktuell im Kelemvortempel untersucht. Von seiner Frau sollen nur Teile geborgen worden sein. Die Tochter Bella konnte offenbar entkommen und wird nun in Mîrhaven versorgt. Fr. Lueith fiel zudem auf, dass ein Pferd mit Zeichen der Ritterin von Stahlberg am Hof stand.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beschwörung Infernaler Kreaturen, tätliche Angriffe durch Doppelgänger?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen</span>: Lueith, Dreufang Schmiedebergen<br />
Fr. Lueith hatte zuletzt noch einen Brief von Hr. Monteros erhalten, dass er sich dem Erpresser stellte und man ihn aufhalten sollte, wenn Hr. Monteros wieder gezwungen werden würde für Tyrannos mordend und dergleichen zu agieren. Fr. Lueith und Hr. Dreufang machten sich nach ihm auf die Suche und trafen jemanden am Fischstand im Nordviertel, welcher wie er zunächst aussah und wirkte. Dort sprachen sie ihn an und im Verlauf des Gesprächs erwähnte er, dass er einigen Leuten einen Besuch abstatten wollte: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fr. Aziz, Fr. Aria, Familie Butterblom, Telodur</span>. Fr. Lueith fragte darum genauer nach der Tragödie bei den Butterbloms und die Person benannte die Bauern, die durch den Vorfall am Lathanderschrein aus Valgard entkommen waren, als mutmaßliche Täter. <br />
Schließlich wollte die Person weiterziehen und ließ sich nicht davon abbringen, da kam es zum Handgemenge, bei welchem die Person ein infernales Monster auf Unbeteiligte hetzte. Die Person war zäh und schnell sowohl gegenüber Zaubern als auch körperlichen Angriffen, konnte aber letztlich festgesetzt werden. Dabei erkannte Fr. Lueith, dass jene Person jünger ausgesehen habe als Hr. Monteros. Er wurde in die antimagische Zelle gebracht, konnte aber alsbald durch Sprengung/Verbrennen der Mauer mit mutmaßlich grünem Feuer entkommen. Nach Experteneinschätzungen gehen die magischen Fähigkeiten des Täter über die normaler Sterblicher hinaus und er stellt eine große Gefahr für Mirhaven und im Besonderen für oben genannte Ziele dar..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In dieser Akte werden zusammenhängende Fälle rund um die Erpressung und mögliche Entführung von Raul Monteros gesammelt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge</span></span><br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vergiftung</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschädigter: </span>Raul Monteros<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen: </span>unter anderem Almeras de Tyrael, Kamilah Aziz, später Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart<br />
<br />
<br />
Am x.x.xx (~1.7.2021) feierte Ehrwürden de Tyrael im silbernen Drachen seinen Ritterschlag, dabei war auch Raul Monteros Gast und bekam von einer Schankmaid Rum eingeschenkt, den ein "älterer, freundlicher Herr" als "Lieblingstropfen" des Geschädigten vorbei gebracht hatte. Dem Geschädigten wurde dies aber nicht mitgeteilt und so nahm er offenbar eine Art "Gift" zu sich. Wie Maga Aziz später heraus fand befand sich darin ein Spinnensekret, welches im Körper des Geschädigten kleine Spinnen schlüpfen oder entstehen ließ, die ihm seine Kraft rauben. Hr. de Tyrael versuchte ihn mittels Magie zu heilen, was dazu führte, dass einige dieser Spinnen durch geplatzte Äderchen in den Augen ausgeschieden wurden und er noch schwächer wurde. Die Spinnen konnten bei dem Schock nicht eingefangen werden. Daraufhin wurde die Rumflasche genauer untersucht und auf dem Etikett eine Nachricht gefunden, die auf Zhentarimart verschlüsselt war. Die Nachricht besagte, dass Hr. Monteros alleine zum Anleger in Lestrann kommen solle, wenn er geheilt werden wolle, da der Schreiber das Gegenmittel habe. Begleiter würde die Person einzeln ausschalten.<br />
Als am Tag danach Fr. Geneva von Erlenberge, Hr. Tork Kupferbart und ich davon erfuhren, wurde versucht Spinnen magisch zu fangen während ein Zauber zur Krankheitsheilung die Parasiten austreiben sollte. Dieses Mal entstanden noch mehr Wunden, wodurch sie ausgestoßen wurden, es konnten einige in Phiolen eingesammelt werden. Alle, welche auf den Boden fielen, starben und die Gefangenen blieben nur wenig länger am Leben. Dabei kam ebenso heraus, dass die Spinnen eine große Resistenz gegen Magie besitzen und ihre Eier oder dergleichen befanden sich vermutlich schon länger im Körper des Geschädigten. Weitere Forschung an den Proben wurde dem arkanen Orden und Fr. Aziz überlassen. Hr. Monteros selbst plante sich unter Überwachung dem Erpresser zu stellen bevor die Spinnen ihn auffressen.<br />
Am Ende der Untersuchung tauchte zudem noch ein<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> älterer Mann in einfacher Kleidung</span>, mit Bart, Lachfalten, Strohhhut und Wanderstock (siehe angehängte Zeichnung) auf und bat an Hilfe zu rufen. Er bot Hr. Moteros aus seinem Flachmann an und sprach von Rum aus nördlichen Gefilden als seinem Lieblingstrunk. Vermutlich war dies der Erpresser oder er hatte mit ihm zu tun, was jedoch nur Spekulation ist.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Brand und Mord</span> bei den Butterbloms</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geschädigte: Familie Butterblom</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen: </span>unter unter anderem Lueith<br />
(6.7.2021)<br />
Das Haus der Familie Butterblom soll in Flammen gestanden haben, die Eltern verstarben aber nicht aufgrund des Feuers. Unter anderen Fr. Lueith fand Hr. Butterblom als Untoten umherwandern, somit erlöste sie ihn und er wird aktuell im Kelemvortempel untersucht. Von seiner Frau sollen nur Teile geborgen worden sein. Die Tochter Bella konnte offenbar entkommen und wird nun in Mîrhaven versorgt. Fr. Lueith fiel zudem auf, dass ein Pferd mit Zeichen der Ritterin von Stahlberg am Hof stand.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Beschwörung Infernaler Kreaturen, tätliche Angriffe durch Doppelgänger?</span></span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeugen</span>: Lueith, Dreufang Schmiedebergen<br />
Fr. Lueith hatte zuletzt noch einen Brief von Hr. Monteros erhalten, dass er sich dem Erpresser stellte und man ihn aufhalten sollte, wenn Hr. Monteros wieder gezwungen werden würde für Tyrannos mordend und dergleichen zu agieren. Fr. Lueith und Hr. Dreufang machten sich nach ihm auf die Suche und trafen jemanden am Fischstand im Nordviertel, welcher wie er zunächst aussah und wirkte. Dort sprachen sie ihn an und im Verlauf des Gesprächs erwähnte er, dass er einigen Leuten einen Besuch abstatten wollte: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Fr. Aziz, Fr. Aria, Familie Butterblom, Telodur</span>. Fr. Lueith fragte darum genauer nach der Tragödie bei den Butterbloms und die Person benannte die Bauern, die durch den Vorfall am Lathanderschrein aus Valgard entkommen waren, als mutmaßliche Täter. <br />
Schließlich wollte die Person weiterziehen und ließ sich nicht davon abbringen, da kam es zum Handgemenge, bei welchem die Person ein infernales Monster auf Unbeteiligte hetzte. Die Person war zäh und schnell sowohl gegenüber Zaubern als auch körperlichen Angriffen, konnte aber letztlich festgesetzt werden. Dabei erkannte Fr. Lueith, dass jene Person jünger ausgesehen habe als Hr. Monteros. Er wurde in die antimagische Zelle gebracht, konnte aber alsbald durch Sprengung/Verbrennen der Mauer mit mutmaßlich grünem Feuer entkommen. Nach Experteneinschätzungen gehen die magischen Fähigkeiten des Täter über die normaler Sterblicher hinaus und er stellt eine große Gefahr für Mirhaven und im Besonderen für oben genannte Ziele dar..]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pflichten eines Silberwächters]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-31.html</link>
			<pubDate>Mon, 17 May 2021 16:30:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=5">Durgarnkuld</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-31.html</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Pflichten und Verordnungen fuer Silberwaechter</span></div>
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~~ </div>
Die Pflicht eines jeden Wächters ist die Aufrechterhaltung von Leib und Leben der Bürger und Diener Mîrhavens sowie der Schutz der Stadt Mîrhaven selbst. Ein Silberwaechter verpflichtet sich, auf moralischem Weg alles in seiner Macht stehende zu tun, um das Wohl der in der Stadt Lebenden zu sichern. <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~~</div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§1 - Zum Auftreten</span><ul class="mycode_list"><li>Als Repräsentant von Wache und Stadt sei von jedem Silberwächter auf würdevolles und angemessenes Auftreten zu achten. Er behandle seinen gegenüber mit Respekt und Anstand.<br />
</li>
<li>In Konfliktsituationen trete der Wächter als Schlichter zwischen den Parteien auf, ohne sich auf die Seite einer der Parteien zu stellen. Diplomatisches Vorgehen ist erwünscht.</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§1.1 - Außerstädtisches  Auftreten</span><ul class="mycode_list"><li>Bei außerstädtischem Auftreten oder außerstädtischen Konflikten handle der Silberwächter mit Umsicht für diplomatische Beziehungen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§2 - Zur Rangordnung</span><ul class="mycode_list"><li>Die Rangordnung innerhalb der Wache sei einzuhalten.<br />
</li>
<li>Befehlen von Vorgesetzten ist - vor allem in Einsätzen - unumstritten Folge zu leisten. Zweifel an erteilten Befehlen seien nach Abschluss des Einsatzes mit dem Befehlsgeber zu besprechen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§3 - Zu Gewalt und Festnahmen</span><ul class="mycode_list"><li>Gewaltfreie und diplomatische Lösungen sind dem Einsatz von Gewalt stets vorzuziehen. So der Einsatz von Gewalt von Nöten, sei in einem moderaten Rahmen zu handeln.<br />
</li>
<li>Verdächtige sind nach Möglichkeit lebendig festzusetzen. Bei Gefahr für Leib und Leben des Silberwächters oder unschuldiger Beteiligter im Einsatz ist der Silberwächter berechtigt, bis zum Äußersten zu gehen.<br />
</li>
<li>Festnahmen können sowohl während als auch außerhalb der Dienstzeiten stattfinden. In beiden Fällen sei auf die Identifizierung als Silberwächter zu achten.<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§3.1 - Einsatz von Magie </span><ul class="mycode_list"><li>Der Einsatz von Magie erfolge vor allem in öffentlichen Plätzen mit Bedacht und Vorsicht.<br />
</li>
<li>Vom Einsatz von Magie, der Schäden an Unbeteiligten und / oder Verbündeten mit sich bringt, ist abzusehen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§4 - Zu Ermittlungen</span><ul class="mycode_list"><li>Jeder Silberwächter bemühe sich um die Aufklärung von Ermittlungen und die damit verbundene Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung. Er trage Eigenverantwortung für seine Ermittlungen und den Fortschritt und Abschluss dieser.<br />
</li>
<li>Die Dokumentation der Fallermittlungen ist für jedes volle Mitglied der Silberwache verpflichtend und eine für gerichtliche Prozesse notwendige Methodik.<br />
</li>
<li>Gefundene Beweismittel seien zu kennzeichnen und der Wache zu übergeben. Sollte die Entfernung der Beweismittel aus der Wache von Nöten sein, sei dies entsprechend in der Wache zu dokumentieren. Bei kritischen Beweismitteln sei der Vorgesetzte direkt darüber zu informieren.<br />
</li>
<li>Durch Ermittlung anfallende Kosten werden können durch die Wache vergütet werden. Bei Vergütungen über 1000 Golddrachen sei das Einverständnis des Vorgesetzten einzuholen.<br />
</li>
<li>Heikle Fälle unterliegen der Schweigepflicht. Öffentliche Bekanntmachung sei nur mit Erlaubnis des Vorgesetzten vorzunehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§4.1 - Verhöre und Befragungen</span><ul class="mycode_list"><li>Von pietätlosen Verhörmethoden ist Abstand zu nehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§4.2 - Einsatz von Hilfsermittlern</span><ul class="mycode_list"><li>Jedem Wächter sei es gestattet, Hilfsermittler aus der Bevölkerung zu Hilfe zu ziehen, so deren Einsatz gesetzlich und moralisch vertretbar ist.<br />
</li>
<li>Die Freigabe zur Akteneinsicht und der Einsatz von Hilfsermittlern sei in der Fallakte zu verzeichnen. Hilfsermittler werden von der Wache vergütet (1/2 Wachgehalt pro Zehntag der Ermittlung. Einsätze erhalten Gefahrenzuschlag)<br />
</li>
<li>Der Wächter trägt die Verantwortung für die eingesetzten Hilfsermittler. Vergehen der Hilfsermittler können - je nach Umstand - ebenso dem zuständigen Wächter zur Last gelegt werden.<br />
</li>
<li>Freigabe von Akten und Ernennung von Hilfsermittlern bedarf für Anwärter und Rekruten der Absprache mit dem Vorgesetzten.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§5 - Zu Ausnahmesituationen</span><ul class="mycode_list"><li>In Ausnahmesituationen (Evakuierungen, Rettungsmissionen, etc.) steht die Rettung von Frauen, Kindern und Alten an erster Stelle. Es sei bei der Rettung keine Rücksicht auf Stand, Herkunft oder persönliche Beziehungen zu den zu Rettenden zu nehmen.<br />
</li>
<li>Besonders in Ausnahmefällen sei Souveränität und Führung gegenüber Zivilisten an den Tag zu legen und für ein geordnetes Geschehen zu sorgen. Die Vermeidung von Chaos und Panik hat Priorität.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§6 - Bei Verstößen</span><ul class="mycode_list"><li>Verstöße gegen Gesetze oder die Verordnungen für Silberwächter werden in voller Härte - bis hin zum Hochverrat - geahndet.<br />
</li>
<li>Verdachtsmomente gegenüber einem Silberwächter sind unverzüglich bei dessen Vorgesetzten zu melden.<br />
</li>
</ul>
</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Pflichten und Verordnungen fuer Silberwaechter</span></div>
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~~ </div>
Die Pflicht eines jeden Wächters ist die Aufrechterhaltung von Leib und Leben der Bürger und Diener Mîrhavens sowie der Schutz der Stadt Mîrhaven selbst. Ein Silberwaechter verpflichtet sich, auf moralischem Weg alles in seiner Macht stehende zu tun, um das Wohl der in der Stadt Lebenden zu sichern. <br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">~~~</div>
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§1 - Zum Auftreten</span><ul class="mycode_list"><li>Als Repräsentant von Wache und Stadt sei von jedem Silberwächter auf würdevolles und angemessenes Auftreten zu achten. Er behandle seinen gegenüber mit Respekt und Anstand.<br />
</li>
<li>In Konfliktsituationen trete der Wächter als Schlichter zwischen den Parteien auf, ohne sich auf die Seite einer der Parteien zu stellen. Diplomatisches Vorgehen ist erwünscht.</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§1.1 - Außerstädtisches  Auftreten</span><ul class="mycode_list"><li>Bei außerstädtischem Auftreten oder außerstädtischen Konflikten handle der Silberwächter mit Umsicht für diplomatische Beziehungen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§2 - Zur Rangordnung</span><ul class="mycode_list"><li>Die Rangordnung innerhalb der Wache sei einzuhalten.<br />
</li>
<li>Befehlen von Vorgesetzten ist - vor allem in Einsätzen - unumstritten Folge zu leisten. Zweifel an erteilten Befehlen seien nach Abschluss des Einsatzes mit dem Befehlsgeber zu besprechen.<br />
</li>
</ul>
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§3 - Zu Gewalt und Festnahmen</span><ul class="mycode_list"><li>Gewaltfreie und diplomatische Lösungen sind dem Einsatz von Gewalt stets vorzuziehen. So der Einsatz von Gewalt von Nöten, sei in einem moderaten Rahmen zu handeln.<br />
</li>
<li>Verdächtige sind nach Möglichkeit lebendig festzusetzen. Bei Gefahr für Leib und Leben des Silberwächters oder unschuldiger Beteiligter im Einsatz ist der Silberwächter berechtigt, bis zum Äußersten zu gehen.<br />
</li>
<li>Festnahmen können sowohl während als auch außerhalb der Dienstzeiten stattfinden. In beiden Fällen sei auf die Identifizierung als Silberwächter zu achten.<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§3.1 - Einsatz von Magie </span><ul class="mycode_list"><li>Der Einsatz von Magie erfolge vor allem in öffentlichen Plätzen mit Bedacht und Vorsicht.<br />
</li>
<li>Vom Einsatz von Magie, der Schäden an Unbeteiligten und / oder Verbündeten mit sich bringt, ist abzusehen.<br />
</li>
</ul>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§4 - Zu Ermittlungen</span><ul class="mycode_list"><li>Jeder Silberwächter bemühe sich um die Aufklärung von Ermittlungen und die damit verbundene Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung. Er trage Eigenverantwortung für seine Ermittlungen und den Fortschritt und Abschluss dieser.<br />
</li>
<li>Die Dokumentation der Fallermittlungen ist für jedes volle Mitglied der Silberwache verpflichtend und eine für gerichtliche Prozesse notwendige Methodik.<br />
</li>
<li>Gefundene Beweismittel seien zu kennzeichnen und der Wache zu übergeben. Sollte die Entfernung der Beweismittel aus der Wache von Nöten sein, sei dies entsprechend in der Wache zu dokumentieren. Bei kritischen Beweismitteln sei der Vorgesetzte direkt darüber zu informieren.<br />
</li>
<li>Durch Ermittlung anfallende Kosten werden können durch die Wache vergütet werden. Bei Vergütungen über 1000 Golddrachen sei das Einverständnis des Vorgesetzten einzuholen.<br />
</li>
<li>Heikle Fälle unterliegen der Schweigepflicht. Öffentliche Bekanntmachung sei nur mit Erlaubnis des Vorgesetzten vorzunehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§4.1 - Verhöre und Befragungen</span><ul class="mycode_list"><li>Von pietätlosen Verhörmethoden ist Abstand zu nehmen.<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">§4.2 - Einsatz von Hilfsermittlern</span><ul class="mycode_list"><li>Jedem Wächter sei es gestattet, Hilfsermittler aus der Bevölkerung zu Hilfe zu ziehen, so deren Einsatz gesetzlich und moralisch vertretbar ist.<br />
</li>
<li>Die Freigabe zur Akteneinsicht und der Einsatz von Hilfsermittlern sei in der Fallakte zu verzeichnen. Hilfsermittler werden von der Wache vergütet (1/2 Wachgehalt pro Zehntag der Ermittlung. Einsätze erhalten Gefahrenzuschlag)<br />
</li>
<li>Der Wächter trägt die Verantwortung für die eingesetzten Hilfsermittler. Vergehen der Hilfsermittler können - je nach Umstand - ebenso dem zuständigen Wächter zur Last gelegt werden.<br />
</li>
<li>Freigabe von Akten und Ernennung von Hilfsermittlern bedarf für Anwärter und Rekruten der Absprache mit dem Vorgesetzten.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§5 - Zu Ausnahmesituationen</span><ul class="mycode_list"><li>In Ausnahmesituationen (Evakuierungen, Rettungsmissionen, etc.) steht die Rettung von Frauen, Kindern und Alten an erster Stelle. Es sei bei der Rettung keine Rücksicht auf Stand, Herkunft oder persönliche Beziehungen zu den zu Rettenden zu nehmen.<br />
</li>
<li>Besonders in Ausnahmefällen sei Souveränität und Führung gegenüber Zivilisten an den Tag zu legen und für ein geordnetes Geschehen zu sorgen. Die Vermeidung von Chaos und Panik hat Priorität.<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">§6 - Bei Verstößen</span><ul class="mycode_list"><li>Verstöße gegen Gesetze oder die Verordnungen für Silberwächter werden in voller Härte - bis hin zum Hochverrat - geahndet.<br />
</li>
<li>Verdachtsmomente gegenüber einem Silberwächter sind unverzüglich bei dessen Vorgesetzten zu melden.<br />
</li>
</ul>
</blockquote>
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